Taifun: Sojaprodukte die für Mensch und Umwelt gut sind

Tofu ist das beliebteste Fleisch-Ersatzprodukt auf dem Markt. Trotzdem ist sein Ruf nicht gut. Das das auch anders geht beweist Taifun-Tofu.

Seit mehr als 30 Jahren hat sich der Hersteller Taifun-Tofu auf die gleichnamige vegane Fleisch-Alternative spezialisiert und das in Bio-Qualität. Das die Produkte dabei auch streng nachhaltig produziert werden ist dem Traditionshersteller dabei besonders wichtig. Das breitgefächerte Angebot reicht von Antipasti über geräucherten Tofu bis hin zu fermentierten Varianten. Insgesamt sind mehr als 30 unterschiedliche Tofu-Produkte verfügbar. Für jeden Geschmack ist also etwas Leckeres dabei. Dabei werden die Soja-Bohnen für die Tofu-Herstellung aus der ökologischen Landwirtschaft gewonnen. Die Erzeugung verläuft komplett ohne den Einsatz von Gentechnik. In diesem Segment ist das längst keine Selbstverständlichkeit und deshalb der Hauptgrund für den schlechten Ruf des Tofus aus Fernost.

Probieren und studieren

Die Sojabohnen hier stammen auch nicht aus China, sondern vom Oberrhein. Nach hiesigen Qualitätsstandards erzeugt, geerntet und verpackt zur Weiterverarbeitung im eigenen Betrieb. Nur so lässt sich die Herkunft einwandfrei nachweisen und die gleichbleibend hohe Produktqualität garantieren. Bereits in den 90iger Jahren hat sich Taifun-Tofu auf den biologischen Sojaanbau spezialisiert, zunächst ausschließlich in Deutschland, mittlerweile auch im benachbarten Österreich und Frankreich. Dazu braucht es spezielle Soja-Sorten, denen auch kaltes Klima nichts ausmacht. Eine gute Ernte ist schließlich die Grundvoraussetzung für den leckeren Tofu. Wichtig ist dem Unternehmen neben dem Verzicht auf Gentechnik und dem lokalen biologischen Anbau, einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck zu erzeugen und damit das Klima bestmöglich zu schonen. Wer das unterstützen möchte und mehr Informationen benötigt, der bekommt diese über die firmeneigene Webseite. Die Produkte selbst finden interessierte Verbraucher in allen gut sortierten Feinkost- und Bioläden, außerdem in so manch einem Supermarktregal.

Bildurheber: shersor / 123RF Standard-Bild

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