Schülerin erfindet Super-Handy-Akku: Knappe 30 Sekunden bis zur vollen Ladung

Eesha Khane steht gerade in den USA Pate für eine bahnbrechende Erfindung, die nun präsentiert wurde. Im Rahmen eines Innovationswettbewerbs legte die Amerikanerin ihren Superkondensator vor, der die herkömmliche Akku-Technologie auf allen Ebenen in den Schatten zu stellen scheint. In der Speichertechnologie könnte das ein neuer Meilenstein sein.

Da erfindet eine kreative 18-jährige mal so nebenbei einen Mega-Akku-Lader der besonderen Art und könnte damit die Akku-Technologie revolutionieren. Ihr Superkondensator sei so klein, dass er in jedes Smartphone passt, nehme extrem viel Energie auf und lasse sich binnen knapp 30 Sekunden komplett aufladen, so die Tageszeitung Die Welt. Dabei schafft das Gerät aberwitzige 10.000 Ladezyklen, was zirka der 100-fachen Leistung herkömmlicher Akkus entspreche.

Wenn sich die Technik auf Autobatterien übertragen ließe, so spekuliert der Redakteur der Welt, dann wären die Akkus von Elektroautos analog dieser Smartphone-Anwendung in wenigen Minuten wieder voll. So wäre einer der grundlegenden Nachteile mit Strom betriebener Fahrzeuge erledigt: zu geringe Reichweiten. Frau Khane wurde für Ihre Innovation von Intel im Rahmen des Bewerbs “International Science and Engineering Fair” mit 50.000 Dollar Preisgeld belohnt. Mit Verlaub, angesichts dieser Erfindung ein eher schäbiger Betrag – aber so war der Deal. Khane möchte den Betrag nun für eine gute Ausbildung in Harvard aufwenden. Unsere Quellen sind vielfältig, konkret haben wir die Infos von der Welt.

Der Mega-Akku bekommt von Printzipia satte 5 Stämmchen, das ist klar.

NACHTRAG / WEB-FUNDSTÜCK: Gemäß einem aktuellen Focus-Bericht ist der medial kolportierte “Super-Akku” noch gar nicht so überzeugend wie allenthalben gesagt wird. Einen kritischen Artikel hierzu finden Sie hier. Wir belassen es dennoch bei den 5 Stämmchen für die faktisch gute Arbeit der jungen Dame, die toll umgesetzt hat, was lange nur als theoretisches Wissen in Schubladen schlummerte.

Teilen macht Freu(n)de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.