Diese Barbie kommt aus dem Ozean

Barbie wird umweltfreundlich. Eine neue Produktlinie des Spielzeugherstellers Mattel zeigt, dass im Unternehmen auch Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle spielt. Die neue Barbie besteht aus recyceltem Ozean-Müll.

Die beliebte Puppe hat sich weiterentwickelt. Die neue Barbie-Produktlinie soll das Umweltbewusstsein stärken und zeigen, dass auch Spielzeughersteller Mattel die Notwendigkeit des Handelns erkannt hat. Plastikabfälle aus den Ozeanen bilden die Basis für die Herstellung der aktuellen Barbie-Serie.

Mit Ozean-Abfall zum Erfolg

Spielwarenhersteller Mattel hat seine erste “grüne” Puppe vorgestellt. Sie besteht aus recyceltem Ozean-Plastikabfall. Die neue Barbie-Kollektion heißt “Barbie loves the Ocean” und soll Kindern das Thema Nachhaltigkeit näher bringen. Unterstützend stehen verschiedene YouTube-Videos zur Verfügung.

Vollständige Nachhaltigkeit bis 2030 bei Mattel

Die neue Barbie besteht zu 90 Prozent aus recyceltem Material. Und das ist erst der Anfang. Denn Mattel hat sich viel vorgenommen. Der große Spielzeughersteller will bis 2030 vollkommen nachhaltig werden. Bis dahin sollen Spielwaren und Verpackungen ausschließlich aus recyceltem Material hergestellt werden. Außerdem sollen nur noch bio-basierte Kunststoffe verwendet werden. Die aktuelle Marketing-Kampagne unterstreicht das große Ziel. Mit dem Slogan “Die Zukunft von Pink ist Grün.” gibt Mattel die Richtung vor. Dabei steht Pink für die Marke Barbie, während Grün den Umweltaspekt betonen soll.

Das Unternehmen will seiner Verantwortung gerecht werden und nutzt auch verschiedene Kanäle, um einfache nachhaltige Alltagsroutinen zu vermitteln. Mit interessanten  Videos gibt das Unternehmen praktische Tipps für den Alltag.  Dass der offizielle Barbie-Account für die Vlogs genutzt wird, ist ein kluger Schachzug. Denn die direkte Kommunikation von Barbie mit ihren Fans könnte eine starke Resonanz erfahren.

Wow, endlich fangen auch die Großen an nachhaltiger zu werden! 4 Stämmchen von uns!

Bildurheber: Here and now, unfortunately, ends my journey on Pixabay

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