Die Zukunft der Videokonferenzen ist da

Seit Corona sind die Menschen verunsichert, die Regierung legt das öffentliche Leben lahm und das bedeutet für viele Berufszweige einen radikalen Einschnitt. Die Arbeitsweise muss sich ändern, soll sich ändern hin zum Guten. Das erfordert allerdings Flexibilität und einen grundsätzlichen Umstrukturierungsprozess im täglichen Arbeitsablauf. Nicht auf kurze Sicht, sondern langfristig.

Videokonferenzen sind nach wie vor eine selten genutzte Ressource zur Kommunikation. Jetzt, in Zeiten von Corona, steigen sie rasant in der Beliebtheit und das nicht nur in Firmen, sondern auch bei Selbstständigen. Eine Berufsgruppe die davon jetzt profitieren kann ist die der Coaches. Die halten ihre Vorträge für gewöhnlich überall auf der Welt und sind viel unterwegs. Ein Umstand der jetzt nicht mehr möglich ist. Deshalb muss die Welt nun ganz einfach in das eigene Büro kommen, virtuelle Vernetzung ist das Schlüsselwort. Und das ist mit der richtigen Technik und dem Know How über den Umgang mit eben dieser auch kein großes Problem. Headphones, Mikrophon und eine Webcam, mehr braucht es nicht um sich künftig Vorträge anzuhören. Viel mehr braucht es auch nicht um diese zu halten. Das ist praktisch und lebensnah, außerdem ist es günstig. Der Vortragsleiter muss nämlich nicht mehr umher reisen, für Unterkunft und Verpflegung sorgen, entsprechende Locations buchen und vieles mehr. Er bleibt zu Hause und kann sich über eine wachsende Zahl von Zuhörern freuen. Auch die ist nämlich nicht mehr beschränkt.

Klimafreundlich kommunizieren

Neben der Tatsache, dass auf diese Weise gerade aktuell Arbeitsplätze erhalten bleiben hat das Ganze noch einen weiteren Vorteil: Es ist unglaublich umweltbewusst. Reisen mit dem Auto, der Bahn oder dem Flugzeug hinterlässt keine gute Klimabilanz. Daheim bleiben und das Internet nutzen dagegen schon, weil das wesentlich klimaschonender funktioniert. Schon allein deshalb sind viele Trendforscher überzeugt, Videokonferenzen sind in naher Zukunft fester Bestandteil von Arbeit und Freizeit. Noch viel mehr als bislang und das aus so vielen guten Gründen.

Bildurheber: andreypopov / 123RF Standard-Bild

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