Nov 08

In unserer Rubrik ‚Links to like‘ präsentieren wir Ihnen heute wieder sechs Meldungen / Websites / Landeseiten, über die wir uns gefreut haben. Die Redaktion weist ausdrücklich darauf hin, dass unsere Freude über folgende Links Momentaufnahme und rein subjektiv ist. Wir verbinden damit weder irgendwelche Empfehlungen für Produkte, Services oder sonstige Inhalte:

Wir hoffen Sie haben Freude an den obigen Links. Bis zum nächsten Mal wenn es bei Printzipia wieder heißt ‚Links to like‘ :-).

Euer Redaktionsteam Printzipia

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Nov 05

Unseren Plastikmüll drastisch zu reduzieren, ist wohl die größte Herausforderung, vor der die Menschheit aktuell steht. Hundehalter könnten ab sofort damit beginnen, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern, indem sie auf PooPicks umsteigen.

Sammelt ein Hundehalter pflichtbewusst das Geschäft seines Vierbeiners auf, wird dies wohlwollend zur Kenntnis genommen. Dabei denken nur wenige Menschen daran, wie viel Plastikmüll durch die Hundekottüten entsteht. PooPicks könnten eine willkommene Alternative sein.

So viel Plastikmüll durch Hundekotbeutel

Einige interessante Zahlen zum Thema Hund im Haushalt hat Statista vor einiger Zeit veröffentlicht. Daraus wurde deutlich, wie schwerwiegend das Plastikproblem der Hundebesitzer tatsächlich ist. Bislang ist dies den Hundehaltern kaum bekannt oder bewusst gewesen.
Im Jahr 2017 gab es in den Familien rund 12 Millionen Hunde, die mindestens zweimal täglich ein Häufchen hinterlassen. Dieses wird dann vorbildlich mit einem Hundekotbeutel aufgenommen und anschließend entsorgt. Doch dass diese unscheinbaren Tütchen die Umwelt extrem belasten, wurde bislang einfach hingenommen.
Dabei braucht Plastik bis zu 400 Jahre, um sich vollständig zersetzen zu können. Bei rund 15 Millionen Tüten, die täglich allein in Deutschland benutzt werden, kommt eine enorme Belastung für die Umwelt zustande.

PooPicks als Alternative

Alternativen müssen her. Das liegt ganz klar auf der Hand. Eine könnte die Papierbox PooPick sein, die gefaltet in jede Hosentasche passt. Sie ist zu 100 Prozent nachhaltig hergestellt. Für den Gebrauch wird sie dann mit wenigen Handgriffen zur Box gefaltet. So lässt sich das Geschäft des Vierbeiners bequem greifen und aufnehmen.
Zur Herstellung setzen die Macher von PooPicks auf rund 70 Prozent Recycling-Materialien. Die restlichen 30 Prozent stammen aus Resten der Möbelindustrie. Ein weiterer Punkt für die PooPicks ist die Tatsache, dass sie beeinträchtigten Menschen einen Arbeitsplatz geben. Denn genau diese Menschen mit Handycap fertigen die PooPicks an.

PooPicks nach dem Gebrauch

Sobald die PooPicks benutzt wurden, können diese ganz einfach in der Bio-tonne entsorgt werden. Mit der Umstellung auf PooPicks könnte die Menge des täglichen Plastikabfalls drastisch schrumpfen, was unsere Umwelt ganz sicher begrüßen würde.

Wir sagen nur: vier von fünf Stämmchen für diese nicht unbeachtliche Menge Plastikmüll die durch PooPick eingespart werden kann.

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Nov 01

Wissenschaftler sind besorgt, denn das größte Lebewesen der Welt hat in den letzten Jahren enormen Schaden erlitten. Schuld daran ist eine ökologische Misswirtschaft, wie sie seit langer Zeit betrieben wird.

Immer wieder dringen große Umweltkampagnen an die Öffentlichkeit. Aber dass dies längst nicht genug ist, belegt der derzeitige Zustand des größten Lebewesens der Welt. Er ist besorgniserregend, denn jahrelange Ignoranz hat dazu geführt, dass es nun ernsthaft gefährdet ist.

Ungewöhnliches Lebewesen

Was von vielen Wissenschaftlern als wohl größtes Lebewesen der Welt bezeichnet wird, ist eine riesige Zitterpappel-Kolonie, mitten im US-amerikanischen Bundesstaat Utah. Diese Bäume sind über ihr Wurzelgeflecht alle miteinander verbunden. Außerdem verfügen diese Zitterpappeln über ein geradezu identisches Erbmaterial, weshalb sie als genetische Klone gelten.Dieser Baumverbund hat den Namen „Pando“ bekommen, abgeleitet aus dem Lateinischen. Der Name bezieht sich auf die ungewöhnliche Ausbreitung dieser Baumkolonie.

Pando in großer Gefahr

Rund 14.000 genetisch identische Zitterpappeln umfasst der wissenschaftlich hochinteressante Baumverbund. Doch inzwischen ist die Lage so ernst, dass die Forscher bereits vom baldigen Sterben Pandos ausgehen. Hauptgrund für den schlimmen Zustand ist der Wildverbiss, hauptsächlich durch Hirsche. Diese vermehren sich so schnell, dass die zuständigen Jäger nicht mehr genug Tiere erlegen, um den wertvollen Baumbestand zu schützen. Auch Zäune, die als Schutzmaßnahme aufgestellt wurden, halten die Tiere nicht davon ab, diese zu durchbrechen oder zu überspringen.

Jungtriebe als beliebtestes Futter der Hirsche

Die Zitterpappeln werden nicht auf herkömmlichem Wege aufgeforstet, wie das bei anderen Baumarten üblich ist. Da sie alle unterirdisch über ihre Wurzeln miteinander verbunden sind, sprießen auch neue Triebe aus diesen Wurzeln zwischen den Bäumen. Und genau diese Jungtriebe haben es den Hirschen angetan. Sobald sie hervorbrechen, werden sie gefressen. Sie haben keine Chance, zum Baum heranzuwachsen.

Dadurch ist der Fortbestand der Zitterpappelkolonie extrem gefährdet. Die Forscher sprechen bereits vom baldigen Aussterben des größten Lebewesens der Welt.

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Okt 25

Yiippiiieh! Die EU hat sich zum Einweg-Plastik-Verbot entschlossen. Was alles betroffen ist und über welchen Zeitrahmen wir sprechen, hier unsere Quelle, die Freunde von Utopia. Ciao, Einweg-Plastik! 🙂 Viel Spaß beim Schmökern, hier entlang:

Utopia – EU-Verbot des Einweg-Plastik

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Okt 25

Waschsoda ist schon vor Jahrzehnten ein beliebter Helfer im Haushalt gewesen. Danach geriet er eine Weile in Vergessenheit und jetzt ist der Alleskönner endlich wieder da. Mit ihm lässt sich Wäsche bleichen, Abflüsse reinigen und noch so vieles mehr. Hier die besten Anwendungsmöglichkeiten für den umweltbewussten Haushaltshelfer:

  • Tipp 1: Abflüsse reinigen

Verstopfte Abflüsse sind ein häufiges Problem im Haushalt und damit ein regelmäßiges Ärgerniss. Eines, dem sich mit Waschsoda problemlos zu Leibe rücken lässt. Dazu einfach drei bis vier große Esslöffel Waschsoda in den Abfluss geben, eine kleine Tasse Essig hinterher kippen und das Ganze eine Weile aufschäumen lassen. Danach mit kochendem Wasser spülen und schon sind alle Ablagerungen gelöst. Bei hartnäckigen Verschmutzungen kann es hilfreich sein, diesen Vorgang ein zweites oder drittes Mal zu wiederholen.

  • Tipp 2: Wäsche bleichen

Die perfekte Hausfrau wünscht sich die perfekte weiße Wäsche. Auch hier kann Waschsoda ein praktischer Haushaltshelfer sein, denn er löst nicht nur hartnäckige Verschmutzungen, sondern macht die Wäsche auch wieder schön weiß. Für ein zufriedenstellendes Ergebnis lohnt es sich, die Wäsche vorab in einem Bottich aus 10 Litern heißem Wasser und etwa zwei Esslöffeln Waschsoda einzuweichen. Nach etwa ein bis zwei Stunden kann diese normal durchgewaschen werden. Dieses Anwendungsprinzip eignet sich allerdings nur für helle Wäsche und keine aus Seide oder Wolle, weil die Fasern zu empfindlich wären.

  • Tipp 3: Algen entfernen

Auch der Außenbereich lässt sich wunderbar mit Waschsoda reinigen, speziell wenn Algen und Moos den Boden belagern. Hierzu eine Lauge aus einem Löffel Waschsoda und fünf Litern Wasser mischen und den Boden damit großzügig abwaschen. Für Fugen eignet sich eine entsprechende Bürste oder eine kleine Zahnbürste. Wichtig ist, dieses Verfahren nur auf normalem Stein anzuwenden und empfindliche Oberflächen wie Granit besser auszusparen, um keine Verfärbungen oder unschöne Flecken zu riskieren.

 

Wir sagen 4 von 5 Stämmchen für diese günstige und natürliche Wunderwaffe!

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Okt 20

Mit Pela Case haben die Hersteller sich daran gemacht die erste umweltverträgliche Handy- beziehungsweise Smartphonehülle auf den Markt zu bringen, die komplett recycelbar ist und ganz ohne Plastik und Blei auskommt. Noch gibt es allerdings Verbesserungsbedarf.

Eine kanadische Firma hat sich daran gemacht eine Handyhülle zu entwickeln, die sich komplett kompostieren lässt. Dabei kommt sie ohne schädliche Bestandteile wie Plastik oder Blei aus, die die Ozeane vergiften. Aktuell ist die Hülle für alle iPhone-Varianten und Samsung-Smartphones erhältlich. Andere Modelle sollen folgen. Die Besonderheit in den neuen Hüllen besteht darin, dass sie aus einem ganz besonderen Stoff gefertigt sind. Diesen nennen die Hersteller Flaxstic. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Flachsstroh und bioplastischen Elastomer. Allerdings sind das bislang noch nicht die einzigen Bestandteile, die hier Verwendung finden. Auch darauf weisen die Hersteller offen hin und geben damit zu, noch nicht die optimale Lösung gefunden zu haben aber immerhin auf einem guten Weg zu sein. 55 Prozent der verwendeten Rohstoffe stammen nämlich noch aus nicht recycelbaren Materialien. Die Gründe hierfür liegen im Herstellungsprozess selbst verankert, doch daran wird weiter geforscht.

Die Herstellung ist auf einem guten Weg

Bislang macht die Firma allerdings schon einiges, um ihre Pela Cases entsprechend zu bewerben und den Verkauf zu fördern. So spendet sie einen Prozent ihres Umsatzes für Wohltätigkeits- Organisationen im Speziellen solche, die sich mit der Reinigung der Meere vom Plastikmüll beschäftigen. Wer ein solches Pela Case kauft der wird schnell merken, wie angenehm es in der Hand liegt und wie gut es sich schon jetzt entsorgen lässt. So kann die Hülle in den Biomüll wandern, um dort professionell kompostiert zo werden. Der natürliche Zersetzungsprozess dauert, laut Hersteller- Angaben, etwa zwei Jahre und ist damit noch nicht ganz ideal ausgereift. Trotzdem wird es Zeit, bei einem so beliebten Alltagsprodukt die schädliche Herstellungskette zu unterbrechen und eine umweltfreuliche Alternative zu bieten. In dieser Hinsicht haben die Hersteller von Pela Case alles richtig gemacht.

Wir vergeben 3 von 5 Stämmchen für diesen nachhaltigen Alltagsgegenstand.

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Okt 11

Pro Jahr werden allein für den deutschen Markt rund 360 Millionen Eislöffel aus Plastik produziert. Ein paar Mal wandert das gute Stück in den Mund, dann sofort in den Müll und von hier wird es sehr schwierig, teuer und aufwendig, den Löffel zu recyclen. Eine riesige Verschwendung, dem jetzt die so genannten Spoontainables entgegenwirken sollen. Die sind nicht nur umweltbewusst und kommen ohne Plastik aus, sie lassen sich sogar essen und schmecken köstlich.

Es gibt sie in den Geschmacksrichtungen Schokolade, Zimt, Vanille, Erdbeere und Zitrone. Sie lassen sich im wahrsten Sinne des Wortes auflöffeln und haben dazu noch einen ganz praktischen Zweck. Die neuen Eislöffel aus Naturfasern sind nämlich so hart, dass man mit ihnen Eis essen kann und im Inneren trotzdem so weich, dass sie sich danach einfach verspeisen lassen. Alle Löffel sind vegan und kommen ganz ohne Zucker aus, es wandern also keine zusätzlichen Kalorien direkt auf die Hüften. Der Name des außergewöhnlichen Löffels ist Spoontainable. Erfunden haben ihn drei Studentinnen der Ernährungswissenschaften, nämlich Anja Wildermuth, Julia Piechotta und Amelie Vermeer. Sie wollen damit nicht nur ihren Beitrag zu einer bewussten Ernährung leisten, sondern etwas für den Umweltschutz tun und der enormen Verschwendung von Plastik Einhalt gebieten.

Eiszeit in der Löffelwelt

Bislang haben es die Löffel noch nicht aus der WG-Küche der Studentinnen heraus geschafft, denn das Projekt steckt noch in der Finanzierungsphase und sucht Sponsoren. Hier sind natürlich gezielt Unternehmen angesprochen und Eisverkäufer, denn die sollen das neue Produkt schließlich nutzen. Es bleibt also noch eine Frage der Zeit, ehe die Eislöffel es wirklich bis hinter die Theke des Eismanns um die Ecke geschafft haben. Bis dahin kann natürlich jeder schon seinen eigenen Beitrag leisten und einfach ein Eis im Hörnchen nehmen. Dann braucht es nämlich weder Becher, noch Löffel, um die süße Speise nach Herzenslust zu genießen.

Für diese nachhaltige wie schmackhafte Idee vergeben wir 3 von 5 Stämmchen.

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Okt 02

Mit dem neusten Projekt namens Alphapot hat das taiwanesische Unternehmen Bionicraft einmal mehr gezeigt, was durch gezieltes Recycling alles möglich ist. Nachdem es im letzten Jahr schon durch einen speziellen Mülleimer für Essensreste auf sich aufmerksam machte, sollen es nun Blumentöpfe sein, die das Herz aller Upcycler erwärmen.

Eigentlich ist es irrsinnig. Da pflanzt man sich Blumen ins eigene Haus und steckt diese dann in die unnatürliche Umgebung einer Pflanzschale aus Plastik. Dabei gibt es doch jetzt den praktischen Alphapot. Der besteht aus einer Mischung aus Pflanzenfasern und Gemüsestärke und ist damit absolut biologisch. Die Fasern sind das Produkt des Kompostierens und sie bieten als Werkstoff gleich mehrere Vorteile. Der Alphapot ist nicht nur absolut recyclingfähig und kann zu 100 Prozent wiederverwendet werden, er dient sogar als Dünger und baut sich selbst wieder ab. Wer also keine Lust mehr hat auf seine Pflanzschale in der Wohnung, der steckt sie ins Blumenbeet. Binnen sechs bis zwölf Monaten hat sie sich dann vollkommen zersetzt und düngt ganz nebenbei auch noch den Boden.

Ein langer Weg der sich lohnen kann

In der Zwischenzeit ist der Pflanztopf auch vom Design her äußerst praktisch und bietet viele Vorteile. Die eckigen Pflanzschalen lassen sich platzsparend ineinander schieben und bilden so schicke geometrische Muster auf Tischen und Fensterbänken. Darüber hinaus verfügen sie über ein integriertes Wassereservoir. Hiermit muss keine Pflanze Durst leiden, selbst wenn ihr Besitzer im Urlaub ist. Darüber hinaus schützt das Wasserreservoir vor Überwässerung. Wer die Schalen haben möchte, der erhält diese im Zuge einer Vorfinanzierung über Kickstarter. Die Kosten für einen Doppelpack liegen bei 24 Euro, hinzu kommen noch Lieferkosten, denn das gute Stück kommt aus Taiwan direkt nach Deutschland. Das ist natürlich nicht ganz so umweltgerecht, doch immerhin zählen ja hier auch der gute Ansatz des Unternehmens und der Nutzen für Einrichtung und Umwelt gleichermaßen.

3 von 5 Stämmchen gibt es von uns für den Alphapot.

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Sep 24

Die Niederlande gelten als echtes Radfahrerparadies und neuerdings machen sie ihrem Ruf wieder alle Ehre, denn dort gibt es jetzt den ersten Radweg aus Plastik. Und der ist nicht nur umweltbewusst, sondern auch ausgesprochen komfortabel. Deshalb soll es nicht bei dem einen Pilotprojekt bleiben.

Simon Jorritsma und Anne Koudstaal haben den ersten Radweg erfunden, deren Boden komplett aus recyceltem Plastik besteht. Zu finden ist der neue Weg zwischen der Gemeinde Zwolle und dem Bezirk Overijssel. Vor drei Jahren fiel der Startschuss für dieses einzigartige Umweltprojekt beim Straßenunternehmen KWS. Jetzt, Anfang September ist der neue Radweg endlich fertig. Er ist 30 Meter lang und besteht aus einer Menge Kunststoff. Umgerechnet ließen sich so 500.000 Kunststoff-Flaschenverschlüsse verbauen. Um zu testen, wie leistungsstark der neue Radweg tatsächlich ist, sind überall Sensoren angebracht. Sie messen die Wärmeentwicklung auf der Wegoberfläche und geben darüber Auskunft, wie es um dessen Zustand bestellt ist. Das macht die so genannte PlasticRoad zum ersten intelligenten Radweg überhaupt.

Schnell verlegt und absolut robust

Dabei soll es allerdings nicht bleiben, denn längst sind Folgeprojekte geplant. So eröffnet bereits im November der zweite Radweg aus Kunststoff. Dieses Mal im nahe gelegenen Giethoorn. Langfristig planen die Niederländer, auf diese Weise das Kunststoffproblem anzugehen und diesen als neuen Rohstoff für den Straßenbau für sich zu nutzen. Das macht die Entsorgung von Plastikflaschen und sonstigem Verpackungsmaterial sinnvoll und führt sie wieder einer neuen Nutzung zu. Rein qualitativ betrachtet steht der Radweg einem geteerten Weg in nichts nach. Ganz im Gegenteil, denn dank vorgefertigten Elementen sind die PlasticRoads viel schneller verlegt und bereit für den Radverkehr. Viele Vorteile, die für begeisterte Anhänger sorgen. Vielleicht gibt es solche Wege ja auch bald schon in Deutschland?

Wir vergeben 5 von 5 Stämmchen für dieses pfiffige Projekt.

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Sep 17

Pro Jahr landen in Deutschland große Massen an Biomüll in der schwarzen Restmülltonne. Eine große Verschwendung, finden nicht nur Städte und Kommunen, sondern auch der Naturschutzbund Nabu. Deshalb hat dieser jetzt eine Initiative ins Leben gerufen, um für die Nutzung der Bio-Tonne zu werben.

In Deutschland finden aktuell zum ersten Mal Aktionswochen zur Verwendung der Bio-Tonne statt. Diese werden organisiert vom Naturschutzbund Nabu in Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden. Ziel ist es, die Bürger über die Vorteile der Bio-Müllentsorgung aufzuklären. Dieser lässt sich nämlich recyceln und daraus entsteht dann wertvoller Dünger für die Beete. Alles was biologisch ist und aus der Natur kommt, geht also auch dahin wieder zurück. Trotzdem ignorieren viele Verbraucher das Angebot der Bio-Mülltonne und entsorgen Essens- und Gartenabfälle lieber in der Restmülltonne. Hier wird dieser allerdings nicht aussortiert, sondern landet gemeinsam mit all den anderen Mischabfällen in der Verbrennung. Das ist nicht gut für die Umwelt und auch eine sinnlose Verschwendung von wertvollen Rohstoffen . Ein guter Grund also, über den Nutzen der Bio-Tonnen aufzuklären mit dem Ziel, mehr Verbraucher dazu zu bringen, diese für ihre Biomüllentsorgung gezielt zu nutzen und so das Müllaufkommen weiter gemeinsam zu reduzieren.

Die Aktion läuft noch bis Ende September!

Die Aktion läuft noch bis zum 29. September. Alle Infos zur „Aktion Bio-Tonne Deutschland“ finden Interessierte auf der Webseite. Hier stehen auch  alle Fakten rund um die praktische Tonne sowie Hinweise, wo Bio-Tonnen zu bekommen sind, welche Vorteile sie bieten und was überhaupt alles hinein darf, in die grüne Tonne. Das ist bundesweit einheitlich geregelt. Allerdings kann sich, je nach Region, das Aussehen der Bio-Tonnen unterscheiden. Wichtig für Verbraucher ist es an dieser Stelle zu wissen, dass die Kosten für die Nutzung und Abholung der Bio-Tonne sehr unterschiedlich ausfallen können, je nachdem wo man wohnt und wie dort vor Ort die Entsorgung geregelt ist.

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