Mai 23

Zwei Thüringer Startups wollen zukünftig miteinander kooperieren, um gemeinsam ein intelligentes Batteriekraftwerk zu entwickeln. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz wollen sie Energie effizienter einsetzen und damit die Umwelt schonen.

Künstliche Intelligenz soll zukünftig die Energie in einem neu entwickelten Batteriespeicher steuern. Dies haben zwei Startups aus Thüringen geplant und wollen es in einer neuen Kooperation gemeinsam umsetzen.

Zwei Startups – ein Ziel

Die Excello-Batteriekraftwerke GmbH aus Schmalkalden hat in der Ifesca GmbH aus Ilmenau ihren Partner gefunden. Beide Startups wollen in Zukunft zusammenarbeiten, um künstliche Intelligenz mit neuartigen Batteriespeichersystemen zu verbinden. Ein intelligentes Batteriekraftwerk soll schon bald Industriebetriebe und Privathaushalte versorgen.

Intelligentes Energiemanagement macht Batterien ergiebiger

Während sich Excello auf die Entwicklung eines speziellen Stromspeichers konzentriert, liefert ifesca ein intelligentes Energiemanagementsystem. Beide Komponenten sollen die Basis für ein intelligentes Batteriekraftwerk bilden.

Das AIVA-System, eine künstliche Intelligenz die ifesca in die Partnerschaft miteinbringt, erkennt automatisch, welche Energiemengen wann ein- bzw. ausgespeichert werden sollen. Es analysiert alle vorliegenden Daten und entscheidet selbstständig über Energieflüsse und Energieflussmengen. Besonders interessant ist die Übermittlung aller Daten an die Verbraucher und an potenzielle Neukunden. Vor allem für Energieversorger könnte dieses künstlich-intelligente Batteriekraftwerk interessant sein.

Erneuerbare Energien einfach zwischenspeichern

Mit Hilfe dieses künstlich-intelligenten Systems könnten Energieversorger, die hauptsächlich auf erneuerbare Energien setzen, überschüssig erzeugten Strom einfach speichern und bei Bedarf abrufen.

Batteriespeichersysteme sind der Markt der Zukunft. Bislang sind bereits verschiedene Systeme, vor allem für den Privatgebrauch, am Markt erhältlich.

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Dez 23

Für den Betrieb des Internets wird in vielerlei Hinsicht Strom benötigt. Daher macht es Sinn, sich dafür zu engagieren, dass das Netz etwas grüner wird. Viele umweltbewusste Unternehmen achten darauf, dass Ihre Rechenzentren mit grüner Energie versorgt werden. Das ist schon einmal in guter Schritt in Richtung „grünes Internet“. Aber auch der Speicherplatz selbst verursacht Energiekosten. Alles was ins Netz hochgeladen wird, muss letztendlich wieder auf einem physischen Speicher hinterlegt werden. Ein Bewussterer Umgang der Allgemeinheit mit den Datenmengen könnte zum Umweltschutz Beitragen. Genau hier setzt Alugha an: ein Dienst der Datentransferraten ebenso wie die vorzuhaltenden Speichermedien um bis zu 90% reduzieren soll.

Internet vereinfacht in vieler Hinsicht unser tägliches Leben. Wie es allerdings funktioniert weiß nicht jeder. Natürlich schwebt es nicht im Weltall herum, sondern ist, stark vereinfacht formuliert, auf diversen Festplatten gespeichert, die am Netz hängen. Damit die Seiten die darauf gespeichert sind ständig erreichbar sind, müssen sie eingeschaltet sein. Dafür wird Energie benötigt. Sehr viel sogar. Inzwischen surfen täglich rund 2,5 Milliarden Menschen und verbrauchen dabei, ganz unbewusst, eine riesige Menge wertvoller Ressourcen. Es ist an der Zeit, dies zu ändern und entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Vielleicht gelingt es, zukünftig „grünes Internet“ zu nutzen?
Aber hat sich schon einmal Jemand Gedanken darüber gemacht, dass auch diese vermehrte Nutzung des mobilen Internets ihre Folgen für die Umwelt hat? Wenn nicht rigorose Maßnahmen eingeleitet werden, könnte die „Internetseuche“ den Klimawandel nachhaltig beeinflussen.

Internet „grün“ färben

Große Konzerne machen es schon vor, indem sie die eigenen Rechenzentren mit regenerativen Energien versorgen. Auch die Privatverbraucher und die kleinen Unternehmen haben Möglichkeiten, ihren Beitrag zum Schutz der Umwelt zu leisten. Es beginnt schon mit einem bewussten Umgang mit Strom und der Wahl entsprechender sparsamer Geräte. Wenn alle gemeinsam daran arbeiten, könnte das Projekt „grünes Internet“ schon bald umgesetzt werden.

Traffic reduzieren und Ressourcen schonen

Alugha ist ein neues, innovatives Tool, das es dem Anwender leicht macht, das Internet ein kleines bisschen „grüner“ zu machen. Es ist in der Lage, Traffic beim Upload um bis zu 90 Prozent zu reduzieren. Dies hätte zur Folge, dass weniger Speicherkapazitäten gebraucht werden und der Upload wesentlich schneller abgeschlossen ist. Wer etwas weiter denkt und das Ganze im großen Stil betrachtet, wird feststellen, dass mit Hilfe dieses Tools auch Ressourcen in nicht unbeträchtlicher Menge geschont werden. Es wird weniger Strom benötigt, weniger Festplatten müssten hergestellt werden, um die ursprünglich riesigen Datenmengen zu speichern.

Im speziellen geht es hier um mehrsprachige Videos. Klassisch wird für jede Sprachversion ein eigenes Video hochgeladen. Das zieht enormen Speicherbedarf mit sich. Alugha ermöglichst es, zu einem Video mehrere Audiodateien hinzuzufügen. Für die einzelnen Sprachen. So einfach kann Speicher gespart werden. Praxisbeispiel: Ein einziges 4-Minuten-Video hat ungefähr eine Größe von 600 MB. Diese werden aber schnell zu 4 GB, weil seitens YouTube verbesserte Auflösungen zur Verfügung gestellt werden. Wer dann noch die vielen Backups auf unterschiedlichen Servern und die weltweite Streuung berücksichtigt, stellt fest, dass ein beachtliches Datenvolumen zusammenkommt. Werden statt 10 Videos für 10 Sprachen nur noch ein Video und 10 Audiodateien hochgeladen, ist die Ersparnis riesig.

Alugha könnte ein innovativer Schritt sein, um das Internet tatsächlich „grüner“ zu machen. Wer sich dafür interessiert und sich weiter über den Dienst alugha informieren möchte erhält dort detaillierte Informationen über die Anwendung.

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Jun 06

Energiekosten steigen. Es lohnt es sich daher nicht nur für Verbraucher, besonders auf energiesparende Leuchtmittel umzurüsten. Nicht nur, dass die „Glühbirne“ wie sie Großmutter kennt nicht mehr hergestellt wird – die Energiebilanz war bekanntlich sehr schlecht. Der Ruf von Energiesparlampen ist nicht gerade gut, da diese Quecksilber enthalten. Die altbewährte LED-Technik könnte eine nachhaltige Alternative sein.

Hauptsächlich an der Zapfsäule, aber auch bei den Heizkosten und an der Stromrechnung bemerken wir, dass Energie immer teurer wird. Wer Geld sparen möchte, denkt zu Recht schnell an individuelle Einsparpotenziale. Auch wenn das gespendete Licht nicht unbedingt überzeugt, im Haushalt lässt sich durch die Verwendung von Energiesparlampen bereits eine Menge Energie sparen. Nachteilig ist das enthaltene, hochgiftige Quecksilber und die Notwendigkeit die Leuchtmittel als Sondermüll zu entsorgen. Eine Alternative zur Energiesparlampe könnte die gute, alte LED-Lampe sein.

LED-Leuchtmittel sind eine umweltverträgliche Alternative zur Energiesparlampe, konnte aber den Beleuchtungssektor bislang noch nicht erobern. Durch die Weiterentwicklung der LED Technik werden diese Leuchtmittel immer leistungsstärker, könnten gar auf lange Sicht die giftigen Energiesparlampen vom Markt verdrängen. Vorteil der LEDs liegen zum einen im geringen Stromverbrauch. Sie verbrauchen etwa 90 Prozent weniger Strom als die alt bekannten Glühbirnen und rund 50 Prozent weniger als Energiesparlampen.

Hier noch ein paar Fakten über LEDs und Energiesparlampen:
1) LEDs leuchten sofort mit voller Kraft, Energiesparlampen brauchen einige Minuten bis sie ihre Leuchtkraft entwickeln.
2) Häufiges Ein- und Ausschalten beeinträchtigt die Lebensdauer von Energiesparlampen erheblich, LEDs lassen sich davon nicht beeinflussen.
3) Die LED verursacht kein Flimmern, ist geräuschlos und ohne Probleme dimmbar.
4) Die Lebensdauer einer LED-lampe beträgt etwa 40.000 Betriebsstunden, Energiesparlampen funktionieren durchschnittlich nur ein Viertel dieser Zeit.
5) Der Preis von rund zwölf Euro wird für eine Birne mit Gewindegröße E14 alleine durch die Lebensdauer wieder ausgeglichen.

Weitere Informationen findet der Interessierte bei unserer Quelle auf lampen-design.com

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