Sep 27

Nachhaltige Materialien bilden die Grundlage für die extravaganten Fahrradschlösser von Dalman. Diese Schlösser sind in jedem Fall ein echter Hingucker. Aber was macht sie neben den nachwachsenden Rohstoffen so besonders?

Auf den ersten Blick wird deutlich, dass diese Fahrradschlösser etwas ganz Besonderes sind. Die schicken Schlösser von Dalman Supply sind aus Hanf gefertigt und werden ausschließlich per Hand hergestellt. Doch bietet dieses Bio-Fahrradzubehör genug Sicherheit?

Sicherheit für jedes Fahrrad

Wer es gern etwas extravaganter mag, findet in den Fahrradschlössern von Dalman Supply ein interessantes Zubehör. Diese Schlösser heben sich vor allem optisch von herkömmlichen Fahrradschlössern ab. Zudem sind sie aus nachhaltigen Materialien gefertigt und folgen damit dem Trend nach umweltbewussten Produkten. Die Schlösser werden in Tennessee, in den USA per Hand gefertigt und werden in Deutschland, Österreich und in der Schweiz von my Boo verkauft.

Zwei Ausführungen für jeden Bedarf

Die Hanfschlösser sind in zwei unterschiedlichen Längen erhältlich, einmal als 70-Zentimeter-Ausführung und einmal mit einer Länge von 110 Zentimetern.

Großer Vorteil der Hanfschlösser ist sicherlich der vollständige Verzicht auf Plastik bei der Produktion. Ein verzinktes Stahlseil mit einer Dicke von 6,5 Millimetern bildet den Mittelpunkt dieser besonderen Schlösser. Das Stahlseil wird anschließend mit Hanf umwickelt und an den Enden mit Leder vernäht.

Beim Kauf ist zu beachten, dass es sich trotz aller optischer Schönheit und Handfertigung um ein Schloss handelt, das nicht unbedingt zur Sicherung hochwertigster Räder geeignet ist. Es kann in dem Fall als Zweitsicherung dienen, denn trotz beeindruckendem Herstellungsprinzip bleibt es immer noch ein Stahlseilschloss.

Nachhaltigkeit als besonderes Extra

Obwohl die Schlösser optisch auf jeden Fall ein echter Hingucker sind, gilt die Herstellung aus nachhaltigen Materialien als größter Pluspunkt. Mit dem Erwerb eines solchen Fahrradschlosses beweist jeder Käufer sein Umweltbewusstsein. Ein Nein zu Plastik und anderen belastenden Materialien ist ein deutliches Zeichen für ökologisches Denken und Handeln.

Wie es scheint, erobern ökologische Produkte nach und nach alle Lebensbereiche. Dieser Trend setzt sich immer weiter fort und findet immer mehr Anhänger.

Formschön und nachhaltig? Wir vergeben 4 Stämmchen!

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Jul 29

Viele alltägliche Dinge bergen bisher unentdecktes Potential. Für gewöhnliche Pappe möchte der Israeli Izhar Gafnis ein neues Anwendungsgebiet erschließen. Mit preiswerten aber vollwertigen Fahrrädern aus recycelter Zellulose möchte er baldmöglichst in die Serienproduktion gehen.

Mit einer ungewöhnlichen Idee stieß Izhar Gafnis bei befreundeten Ingenieuren zu aller erst auf Abwinken und fast schon Hohn. Aus vielerlei Gründen wurde das Vorhaben wohl nicht als realisierbar angesehen. Einzig seine Frau bewegte ihn dazu seinen Gedankengang zu verwirklichen – ein fahrtaugliches und vollwertiges Fahrrad aus Recyclingpappe.

Zwei Jahre lang beschäftigte er sich eingehend mit Pappe und deren Eigenschaften. Welche Möglichkeiten und Formen sind stabil genug. Nach über 12 Monaten Feinarbeit an einem vollwertigen Prototyp präsentiert der smarte Israeli im Juli 2013 sein Papp-Fahrrad. Die Idee bereits so weit ausgereift, dass er mit dem Vehikel eigentlich in Serienproduktion gehen könnte. Das Startkapital macht hier einen Strich durch die Rechnung. Noch.
 Denn um das Projekt zu finanzieren setzt sein Unternehmen Cardboard Technologies auf den Onlinetrend „Crowdfunding“. Dabei wird eine Community dazu bewegt mit einem beliebigen Betrag freiwillig die erste Produktion zu finanzieren. Gelingt dem Unternehmen der Produktionsstart soll das Fahrrad später für umgerechnet 10 Euro pro Stück verkauft werden. Entwicklungsländer sollen einige Papp-Fahrräder geschenkt bekommen. Als weitere Produkte von Cardboard Technologies sind unter anderem auch Rollstühle und Einkaufswägen geplant. Das Prinzip ist also auch auf verschiedenste Alltagsgegenstände anwendbar.

Stabilität erhält die Konstruktion rein aus der Pappe, welche einen großen Teil des verwendeten Materials ausmacht. Vor Witterungseinflüssen beständig wird das Fahrrad durch einen versiegelnden Speziallack. Die Laufräder sind mit recyceltem Gummi von Autoreifen beschichtet. Der Antrieb selbst geschieht nach klassischem Prinzip über einen Keilriemen der über Metallringe läuft. Lediglich die Bremsen und Pedale entsprechen einem herkömmlichen Fahrrad. Näheres zum Unternehmen und dem Finanzierungskonzept in der Wirtschaftswoche.

Wir sind schon auf das erste Pappfahrrad auf deutschen Radwegen gespannt und sehen viel Potenzial in der Idee. 4 Stämmchen von uns.

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Feb 03

Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, tut etwas gutes für sich und die Umwelt. Das weiß jeder, doch sich dazu aufzuraffen mit dem Rad zu fahren ist schwierig. Jährlich ruft die AOK zur Aktion „mit dem Rad zur Arbeit“ auf und lockt mit einer Verlosung von Sachpreisen für erfolgreiche Teilnehmer.

Jedes Jahr ermutigt eine Aktion der Krankenkasse AOK und des ADFC (Allgemeiner deutscher Fahrrad Club) Arbeitnehmer ihren täglichen Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad zu bewältigen. 
Ziel der Aktion ist es, dass sich Arbeitnehmer mehr bewegen. Denn viele Zivilisationskrankheiten, wie auch Diabetes und Rückenprobleme, haben ihre Ursache im Bewegungsmangel. Positive Nebeneffekte der Aktion sind CO2 Einsparung, Fitness und Kostenersparnis. Also eine Aktion die rundum Sinn macht! Schon 20-30 Minuten Bewegung am Tag können helfen das Wohlbefinden zu steigern. Außerdem spart die Fahrt mit dem Rad Zeit. Nicht nur, dass man besser durch den Stadtverkehr kommt und die Parkplatzsuche entfällt – die Zeit die man auf dem Rad verbringt, spart man sich im Fitnessstudio.

Zum ersten Mal startete die Aktion im Jahr 2001 mit 830 Teilnehmern, im folgenden Jahr waren es schon fast 34.000 Radler. Die Teilnehmerzahl stieg jährlich um Tausende an und 2011 waren es ca. vorbildliche 170.000!

Wer an der Aktion teilnehmen möchte kann sich bei AOK online Anmelden. Sobald die Aktion startet bekommt man per e-Mail alle weiteren Informationen.
Es ist keine Mitgliedschaft bei der AOK nötig, mitmachen darf Jeder. Als Motivation gibt es eine Verlosung an der automatisch alle teilnehmen, die im Aktionszeitraum vom 1. Juni bis 31. August an mindestens 20 Tagen mit dem Rad auf die Arbeit gefahren sind. Die zurückgelegte Wegstrecke ist für die Verlosung unerheblich, jeder bekommt die gleiche Chance.

Quelle: adfc.de

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