Jan 28

Achtung, Web-Fundstück: Nie mehr Akkusorgen mit dem Handy auch wenn keine Steckdose greifbar ist. Bereits heute können Mobilfunkgeräte umweltschonend und ohne Steckdose weiter betrieben werden, dank dem Multifunktionsladegerät „MOSeco“.

Akkulaufzeit, Gesprächszeit und Stand-by-Zeit zählen normalerweise zu den wichtigsten Kriterien, wenn man überlegt, sich ein Handy zuzulegen. Zumindest zweitrangig werden diese Kriterien schnell, wenn man das solarbetriebene Multifunktionsgerät MOSeco besitzt. In jeder Lebenslage kann der Nutzer mit dem kleinen Helfer seinen Handyakku durch die Energie der Sonne aufladen. Das Gerät besitzt zusätzlich neben Taschenlampe, Digitaldisplay, Uhranzeige und einer Alarmfunktion alle passenden Adapter für gängige Mobilfunkgeräte der Marken Apple, Nokia, Sony Ericsson, LG und Motorola. Praktischerweise können darüber hinuas auch MP3 Player und Digitalkameras aufgeladen werden. Entweder über die integrierten Solarpanels oder – wenn die Sonne mal nicht lachen sollte – mittels AA und AAA Batterien. Das Ladegerät selbst kann man wiederum via Mini USB Anschluss über einen Computer aufladen.

Irgendwie ein nostalgisches Highlight des Ladehybrids ist die Handkurbel, mit der man das kleine Gerät manuell „auftanken“ kann. So kann man beinahe alle Arten von Akkus zu jeder Zeit kostengünstig und ökologisch aufladen. 
Preislich ist das MOSeco mit 83 Dollar beinahe unschlagbar, wenn auch derzeit leider nur auf dem amerikanischen Markt vorhanden. Hier lang zu unserer Quelle Handydome. Frage an die Leser: Gibt es das wirklich noch nicht in Deutschland? Wir haben nichts gefunden …

Nette Sache, wir geben 3 Stämmchen.

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Nov 23

Wie man mit einer ziemlich schicken Schreibtischlampe sein Handy oder Smartphone lädt, erfahren wir jetzt von t-light, einem Unternehmen aus Hongkong. Die t-lights sind eigentlich ganz normale Desk-Beleuchtungen, nur eben mit dem sehr praktischen Gadget eines Ladegeräts „unter der Haube“.

Mit dem Handy telefonieren ist heute Alltag. Die Weihnachtsfeier mit den Verwandten in den USA über Skype zusammen feiern: kein Problem. Aber mit der Schreibtischlampe ein Smartphone aufladen, darauf muss man erst mal kommen. So geschehen in Hongkong, als sich einige Tüftler anschickten diese bequeme Möglichkeit von der Idee in ein verkaufbares Konzept zu transformieren. Die sogenannten t-lights vereinen also einen ganz normalen täglichen Bedarf, wie die Notwendigkeit am eigenen Schreibtisch ein spezifisches Licht zu haben mit der nützlichen Anwendung Akkus zu reaktivieren. Für um die 100 Euro geht es preislich los, Verpackungskosten nicht eingerechnet. Einen Vertrieb im deutschsprachigen Raum haben wir noch nicht gefunden. Wer Lust bekommen hat und gut Englisch kann, findet hier weitere Infos bzw. auch gleich eine Option zu kaufen: Anbieter t-lights.

Nette Sache. Ist uns salomonisch 1 Stämmchen wert.

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