Jul 21

Autofahren in Großstädten ist längst kein Vergnügen mehr. Deshalb bevorzugen immer mehr Menschen kleinere, wendigere Fahrzeuge. Das Berliner Start-up unu hat diese Entwicklung aufgegriffen und einen kompakten Elektroroller auf den Markt gebracht.

Elektroroller können eine echte Bereicherungen in Großstädten sein, in denen das hohe Verkehrsaufkommen zu einer Belastung für Verkehrsteilnehmer und Anwohner wird. Das Start-up Unu hat nun einen Elektroroller entwickelt, der allen Ansprüchen gerecht wird.

Autofahrer ohne starke Nerven und robuste Abwehrkräfte haben keine Chance mehr

Wer in der Großstadt zuhause ist, braucht gerade in der Hauptverkehrszeit starke Nerven. Mit dem Auto ist es geradezu unmöglich, schnell von A nach B zu gelangen. Vor allem in den Sommermonaten beherrscht außerdem der Smog die City. Dann sind neben starken Nerven auch starke Abwehrkräfte gefragt. Der Elektroroller des Berliner Start-ups unu könnte die Lösung für diese Probleme sein. Er entlastet sowohl Nerven als auch Gesundheit.

Der Elektroroller der Zukunft? Umweltbewusst und schnell aufgeladen

Mit dem Elektroroller will unu zeigen, dass umweltbewusste Verkehrsmittel durchaus komfortabel und leistungsfähig sein können. Der Roller zeichnet sich durch ein gut durchdachtes Gesamtkonzept aus. Er verfügt über leistungsstarke Akkus, die eine Reichweite von 50 bis 100 Kilometern ermöglichen. Innerhalb von fünf Stunden sind die Akkus vollständig aufgeladen.

Der verbaute Motor bringt Geschwindigkeiten bis 45 km/h – geradezu ideal für den City-Verkehr. Diverse Extras wie zum Beispiel eine verlängerte Sitzbank oder das automatische LED-Frontlicht bringen deutlich mehr Komfort als herkömmliche Motorroller.

Der City-Flitzer ist in sieben neuen Lackfarben erhältlich. Die individuelle Konfiguration des Wunschrollers ist ganz bequem online möglich. Der Preis liegt je nach Ausstattung etwa bei 1.799 Euro.

Probefahrten können selbstverständlich beim Hersteller vereinbart werden.

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailby feather
Aug 10

Als Bausatz liefert der japanische Hersteller Brando seine Innovation, den Solarbaum aus. Auch wenn das Prinzip nicht neu ist, das eigene falt- bzw. tragbare Solar-Ladegerät selbst zusammenbauen zu müssen ist es wohl. Darüber hinaus hat die „Öko-Idee“ Ihre Tücken …

Ist schon etwas seltsam, wenn der Hersteller eines eigentlich ökologisch inszenierten Geräts seine Innovation mit einem mitgelieferten Netzteil konterkariert. Die nachhaltige Idee jedenfalls ist damit faktisch ausgehebelt, wenn ich zeitweise die Steckdose brauche oder nutze. Aber pfiffig sieht es aus, das Solarbäumchen der Japaner, mit dem sich Gadgets wie Tablets, Smartphones und MP3- Player grundsätzlich mit reinem Ökostrom aufladen lassen.

Der Strom wird aus neun Solarmodulen gewonnen, die wie ein Stamm mitsamt Ästen angeordnet sind. Im Fuß des ökologisch anmutenden Baums befindet sich ein Polymer-Akku mit einer Kapazität von 3.000 Milliampere Stunden. Der Ausgang mit fünf Volt und 1000 Milliampere überträgt bei Bedarf den Strom auf Handy & Co. 55 US-Dollar soll er derzeit kosten, das entspricht ungefähr 44 Euro zuzüglich Versand. Wer weiterlesen will, hier geht’s zu unserer Quelle Daily Green.

Ist irgendwie ne Umweltidee, aber aufgrund „Akku-Ausrutscher“ echt nur 1 Stämmchen wert.

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailby feather