Sep 16

Netzagentur-Chef Matthias Kurth äußerte sich jetzt deutlich über das Grundproblem, das die Energiewende torpediert. Demnach sei das Stromnetz selbst bzw. dessen Zustand der kritische Punkt für das Gelingen einer möglichen „Energiewende“.

Die Süddeutsche Zeitung zitiert jetzt Verantwortliche der Bundesnetzagentur, die von den Landes- und Kommunalbehörden schnellere Genehmigungen für den Bau von Stromleitungen forden. Das Netz sei der eigentliche Engpass, wenn man über eine breit angelegte Energiewende rede, so Behördenpräsident Matthias Kurth im SZ-Interview. Wenn die Länder ihre Genehmigungspraxis nicht beschleunigten, so Kurth weiter, seien die hohen Ziele der Regierung beim Ausbau von Ökoenergien in Gefahr. Weitere Informationen bei der SZ – Matthias Kurth im Interview – oder bei der Financial Times Deutschland.

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