Mai 05

Alle zwei Jahre zeichnet das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie kreative Bewerber mit dem Deutschen Innovationspreis aus. Wer daran noch teilnehmen will, der muss sich beeilen.

Die Bewerbungsfrist für den IKU (Deutscher Innovationspreis für Klima und Umwelt) endet am 31. Mai. Dann entscheidet eine hochrangige Jury über die besten und zukunftsweisenden Projekte. Die Auszeichnung findet in insgesamt fünf Kategorien statt:

  • „Prozessinnovationen für den Klimaschutz“
  • „Produkt- und Dienstleistungsinnovationen für den Klimaschutz“
  • „Umweltfreundliche Technologien“
  • „Umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen“
  • „Klima und Umweltschutztechnologietransfer in Entwicklungs- und Schwellenländern und in Staaten Osteuropas“

Bewerber können Organisationen und Unternehmen aus der Wirtschaft ebenso sein wie Forschungseinrichtungen. Antrieb für die Bewerbung sollte nicht nur die Preis an sich, sondern das Prestige sein, was mit ihm einhergeht. Die Verleihung findet im großen Rahmen öffentlichkeitswirksam statt. Deutschland möchte sich eine Vorreiterrolle in Sachen Umweltschutz und Klimaschutz sichern und diese ausfüllen. Dazu braucht es neue Produkte, Technologien und Dienstleistungen. Nur so lassen sich langfristig Lösungen für drängende Fragen unserer Zeit finden. Viele Bewerbungen sind bislang eingegangen und doch ist noch etwas Luft nach oben.

Bewerbungsunterlagen im Netz

Deshalb sollten Interessierte sich unbedingt an die Fristen halten, denn die laufen schon in Kürze ab und dann hieße es, zwei weitere Jahre zu warten und nicht sofort aktiv zu werden und in die Entwicklung und den Vertrieb der eigenen Idee zu starten. Die Bewerbung erfolgt direkt über die offizielle Webseite der IKU. Dort sind auch alle weiteren Informationen zu finden, sowie eine Liste der vergangenen Preisträger.

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