Feb 19

Der Anspruch an Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein hört auch bei den Mobiltelefonen nicht auf. Hier geht es darum, wiederverwertbare Materialien zu nutzen, eine lokale Wirtschaftlichkeit zu erzielen und eine nachvollziehbare Lieferkette aufzubauen. Aus diesem Grund telefonieren die Mitarbeiter von Printzipia fair.

Speziellen im Außendienst sind Mobiltelefone unerlässlich, um den Kontakt zu Kunden und Arbeitskollegen aufrechtzuerhalten und effizient arbeiten zu können. Dabei geht es allerdings darum, nicht einfach irgendein Handy oder Smartphone anzuschaffen, sondern auch Umweltaspekte in die Kaufentscheidung einfließen zu lassen. Das lohnt sich schon bei einer einzelnen Anschaffung, rentiert sich aber erst recht bei einer größeren Abnahmemenge. Deshalb wird bei Printzipia „fairgephoned“. Wir nutzen hier Elektronik die dafür produziert wurde, die Wertschöpfungskette wirklich auszunutzen. Übrigens können bei den Fairphones Akkus und Display sehr einfach gewechselt werden.

Robust, praktisch, wirtschaftlich

Bei der Herstellung von Mobiltelefonen kommt eine unterschiedliche Form von Mineralien und Materialien zum Einsatz. Bei den Mineralien kommt es darauf an, dass diese konfliktfrei gewonnen werden, diese also alternativ recycelt oder umweltbewusst gefördert sind. Am besten ist es natürlich, dabei auch die lokale Wirtschaft gezielt zu unterstützen, deshalb kommt es nicht auf den günstigsten Lieferpreis an, sondern auf die besten Bedingungen. Und die hören auch bei der Fertigung nicht auf. Jeder Mitarbeiter erhält sichere Arbeitsbedingungen, einen fairen Lohn und einen ordentlichen Arbeitsvertrag.

Schwer in Ordnung!

Heraus kommt nach der fairen Fertigung ein Design, was irgendwo zwischen praktischem Nutzen, leichter Reparierbarkeit und simplen Details liegt. Auf diese Weise sind die Telefone sehr robust und bleiben einem lange erhalten. Das bestätigte auch ein Test des Magazins Utopia. Demnach sei das Fairphone „schwer in Ordnung“. Vernünftige Kameraqualität, ein 2 GByte Arbeitsspeicher sowie ein 32 GByte Speicher, dazu ein Akku der etwa zwei Tage hält. Nicht stylisch, aber praktisch und sinnvoll für ein Öko-Handy.

Sollten sich dennoch einmal nicht reparierbare Defekte einschleichen, wird das Handy selbstverständlich wieder der Recyclingkette zugeführt und so entsteht aus einem alten Mobiltelefon schnell wieder ein neues Fairphone.

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