Jul 15

Woher kommt der Begriff Macht? Wie groß ist die Macht des Geldes und der Medien? Unter anderen mit diesen Fragen wird sich dieses Jahr die Diskussionsrunde der Bayreuther Dialoge beschäftigen. Eine jährliche Veranstaltung, organisiert von Studierenden des Studienganges Philosophy & Economics.

Die Bayreuther Dialoge bringen jedes Jahr Entscheider aus den Bereichen Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. Ziel ist es, Ideen auszutauschen und Antworten auf die Herausforderungen von morgen zu finden. Mit einem kleinen Rätsel wurde das Thema der diesjährigen Dialoge am 25. und 26. Oktober 2014 angekündigt:

Meistens denken wir, wir hätten zu wenig davon.
Wenige möchten es teilen, aber trotzdem wächst es Vielen über den Kopf.
Es ist unfassbar.

Zugegeben, die Lösung ist nicht ganz einfach – es geht um das Thema Macht. Titel der Diskussionsrunde ist, „Wem gehört die Welt?“. Diese Fragestellung beschäftigt seit jeher die Philosophen, aber auch die Politik und die Ökonomie suchen antworten auf diese Frage. Krass ausgedrückt: Menschen beherrschen und kontrollieren andere, eignen sich Ressourcen an – Macht bestimmt unser Zusammenleben. Aus dieser Sicht soll der Begriff Macht dieses Jahr anhand der zentralen Themen „Macht & Moral”, „Macht & Markt” und „Macht als Möglichkeit” diskutiert werden. Wie jedes Jahr wird es Seminare und Vorträge zu diesen Themen geben, die Grundlage zur Diskussion bilden sollen. Veranstaltet werden die Bayreuther Dialoge jährlich von Studenten des Studienganges Philosophy & Economics der Universität Bayreuth.

Informationen zu den Seminaren und eine Anmeldemöglichkeiten gibt es unter www.bayreuther-dialoge.de

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