Jun 05

Ein Film, der zu einhundert Prozent klimaneutral produziert wurde, flimmert seid 23. Mai 2013 in den deutschen Kinos. „SLOW“ zeigt uns auf faszinierende Art die Welt der Schnecken und lädt jeden Einzelnen ein, aktiv zu entschleunigen. Durch Dreh und Produktion quasi vor der Haustüre beweist Regisseur Sascha Seifert, dass große Bilder auch „nachhaltig“ entstehen können.

Naturdokumentationen müssen nicht eintönig sein, das haben uns unter anderen die Macher von „Unsere Erde“, dem wohl aufwendigsten und erfolgreichsten Dokumentarfilm, gezeigt. Dass die Produktion eines Naturfilms auch einfach und gleichzeitig nachhaltig sein kann, beweist Regisseur“ Sascha Seifert, dessen Film „SLOW“ aktuell in deutschen Kinos zu sehen ist. Unter dem Motto „Langsam ist das neue Schnell“ zeigen die Macher beeindruckende Bilder und viele Nahaufnahmen, die uns die Welt der Schnecken näher bringen.
Die eher ungewöhnliche Handlung ist eine Metapher für Besinnung und Achtsamkeit und zeigt entschleunigte Welten. Ort des Geschehens war ausschließlich der Stuttgarter Stadtwald, nahe des Büros der Produzenten. Auch die weitere Produktion fand im Umkreis von 15 Kilometern statt. Um den Regisseur Sascha Seifert zu zitieren: „  … kein Reise-Aufwand und trotzdem eine tolle Story ist die beste Kombination aus CO2-Emissions-Vermeidung und Filme-Machen.“ Sehen wir genauso und vergeben 3 von 5 Stämmchen.

Hier ein kleiner Auszug aus dem Film:

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailby feather

Einen Kommentar schreiben