Mrz 07

„Augen auf beim Eierkauf“. Was der Volksmund über die Versorgung mit Lebensmitteln meint gilt nicht minder für ökologisch motiviertes Einkaufsverhalten. So berichtet das Handelsblatt über eine Untersuchung der Stiftung warentest, dass Ökostromtarife oft nicht halten, was sie versprechen.

Wer Ökostrom bezieht, will nicht lediglich Wechselstrom aus der heimischen Steckdose zapfen. Vor allem interessiert die Bezieher von Ökostrom der umweltfreundliche Nutzen des eigenen Verhaltens. Einer Untersuchung der Stiftung Warentest zufolge sorgen aber nicht alle Ökostromtarife für faktisch mehr grüne Energie.  Nicht überall, wo „öko“ draufstehe, so das Handelsblatt, sei demnach auch öko drin. Bei der Überprüfung von 19 Ökostromtarifen wurde jetzt ermittelt, dass nur 13 Anbieter einen Nutzen für die Umwelt realiseren. Nur bei zwei von drei Anbietern sei demnach gewährleistet, dass beispielsweise in neue Wind- oder Wasserkraftanlagen investiert werde. So zitiert das Handelsblatt die Februar-Ausgabe des Magazins „Test“ laut eines Vorabberichts. Quelle: Handelsblatt.

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