Dez 06

Bis zum Jahr 2020 ist gemäß den Tierschützern von Peta die Produktion von künstlichem Fleisch vorstellbar. Die Organisation hat einen Preis ausgelobt für die erste Kunstfleisch-Züchtung aus dem Labor.

Kunstfleisch aus dem Reagenzglas? Ein Steak aus der Designer-Schmiede? Diese grotesk anmutenden Visionen sind bereits Realität, so die Tierschützer von Peta. Die seltsame Vorstellung hätte eigentlich viele Vorteile: Es gäbe keine grausamen Transport- oder Haltungsmethoden mehr und schon gar keine Massenschlachtungen. Forscher der Universität Oxford sollen gemäß Handelsblatt jetzt errechnet haben: Mit Hilfe eines Kunstfleisches aus dem Labor ließen sich rund 50 Prozent der Energie und über 95 Prozent Treibhausgase einsparen. Ganz nebenbei: Die Welt wird auf diese technischen Tricks angewiesen sein, wenn die Menschheit langfristig ernährt werden. Weitere Informationen bei unserer Quelle, dem Handelsblatt.

Wir geben mal indifferente 3 Stämmchen. Einfach weil wir „zu wenig Meinung“ dazu haben.

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