Aug 24

Ein Österreicher muss jetzt für seine zunächst pfiffig anmutende „Umwelt-Idee“ Strafe zahlen. Den eigenen Pkw mit Frittieröl zu betreiben, das ahndeten ansässige Gesetzeshüter als Straftat.

Der Erfinder Horst Zwenig aus Kärnten musste jüngst büßen für seine kreative Idee Benzingeld zu sparen und damit der Umwelt zu dienen. Obwohl letztere Vermutung als fragwürdig gelten darf. Zwenig hatte den Motor seines Pkw umgebaut und so ermöglicht, dass dieser mit gebrauchtem Frittierfett betrieben werden konnte. Damit verstieß  der Tüftler gegen bestehendes Abfallgesetz. Daher gabe es eine Geldstrafe von rund 1200 Euro. Ab sofort, so wird berichtet, fährt der hartnäckige Kärtner mit frischem Pflanzenöl aus dem Supermarkt. Quelle: kronehit.at

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