Jul 22
Die 21-köpfige Jury des Druck&Medien Awards 2009 hat Printzipia/CityDruck nominiert für die Kategorie “Umweltorientiertes Unternehmen des Jahres“. Als Finalist dürfen wir ab sofort das entsprechende Logo “Druckawards” nutzen.
280 Einreichungen gab es heuer für den Druckawards verschiedener Kataegorien. Davon kamen 73 Unternehmen in die Endausscheidung. Noch nie seien soviele Einreichungen gegeneinander in Wettbewerb getreten, so die Veranstalter. Die Druckbranche besteht naturgemäß aus sehr vielen unterschiedlichen Unternehmungen. Die große Bandbreite der diesjährigen Finalistenliste spiegele das sehr schön wider. Schon die Nominierung ist eine tolle Auszeichnung. Der Sieg in unserer Kategorie wäre die Krönung. Die Jubiläums-Preisverleihung findet statt am 29. Oktober 2009 im Hotel Grand Hyatt in Berlin. Weitere Informationen unter Druckawards.
Jul 17
Die Nürnberger Zeitung berichtet in ihrer heutigen Ausgabe kritisch über Ökostrom. Eine Untersuchung des Verbraucherportals Verivox ordnet jetzt die Detemerinanten die Strom “ökologisch sinnvoll machen”.
Die NZ klärt heute auf über Fragen zu umweltfreundlichem Strom: Was ist Ökostrom, was macht ihn aus? Wie erkennt man Ökostrom? Ist grüner Strom immer ökologisch? Bringen Gütesiegel Sicherheit? Ist Öko-Strom teurer und schließlich: Wo liegen die Vorteile von ökologischem Strom? Ein Reinschmökern kann sicher sinnvoll sein. Hier der Link zum
Artikel der Nürnberger Zeitung.
Jul 15
Printzipia wirkt aktiv mit bei der Klimawoche des Freistaats Bayern vom 11. bis 17. Juli 2009. In dieser Zeit erinnern wir mit täglichen Impuls-Newslettern, warum es existenziell wichtig ist, den Klimaschutz in den Fokus unseres täglichen Lebens zu nehmen.
Als Druckerei setzen wir naturgemäß viel Papier ein. Daher sind wir in besonderem Maße verantwortlich hier ökologisch nachhaltig zu handeln. Alle wirklich unvermeidlichen Umweltsünden gleichen wir zuverlässig durch 1:1-entschädigende Projekte zur Waldaufforstung aus. In der Klimawoche vom 11. bis 17. Juli 2009 erhöhen wir massiv unser Pro-Wald-Angebot: Je abgerechnetem Druckauftrag pflanzen wir in dieser Woche statt einem satte fünf Bäume. Jede einzelen Bestellung forstet in dieser Woche den Printzipia-Wald fünffach stärker auf. Wir freuen uns, wenn Sie das verstärkt nutzen.
Jul 10
Mit dem Pilotprojekt McCharger bedient ein Franchisenehmer von McDonalds in Stockholm nun seine Burger-Kunden optional auch mit einer kostenlosen Ladesäule für Elektroautos. Die Fastfoodkette startete damit in Schweden eine innovative und PR-trächtige Kooperation mit einem Stromkonzern.
McDrive mal ganz anders. Wer künftig in einem bestimmten Stockholmer Burgerladen zum Essen kommt, kann gleich kostenlos sein Elektroauto laden lassen. Die bekannten Systemgastronomen sehen die Aktion als Unterstützung nachhaltiger Mobilität. Freilich profitiert man überdies von der entstehenden PR und marginal auch von den Mitnahmeeffekten. Die Betankung kostet die Elektroauto-Besitzer im Rahmen des Pilotprojekts nichts. Alles deute darauf hin, so eine McDonalds-Sprecherin über die Öko-Idee und den eigenen Vorreiter-Status, dass die Entwicklung hin zu mehr Elektroautos in Schweden schnell vor sich gehen werde. Volvo und Mitsubishi planen in naher Zukunft neue Elektroautos auf den Markt zu bringen. Weitere Informationen unter pressetext.de.
Die Aktion und die dahinter stehende Kreativität ist uns starke 4 Stämmchen wert.
Jul 07
Urin könnte durch seine Zusammensetzung als Treibstoff der Zukunft die Märkte revolutionieren. Diese Erkenntnis legt nun eine Studie der Universität Ohio nahe. Mittels eines günstigen Katalysators wird das “natürliche Abwasser” zur interessanten Wasserstoffquelle. Ein entsprechendes Studienergebnis wurde im Fachmagazin der Royal Society, Chemical Communications, veröffentlicht.
Urin könnte nicht nur über günstig produzierten Wasserstoff Autos antreiben. Auch zur besseren Reinigung von Abwässern sollen die Erkenntnisse rund um den Harn dienen. Chemikerin Gerardine Botte konnte bereits mittels Elektrolyse aus menschlichem Harn Wasserstoff herstellen. “Im Vergleich zu normalem Wasser”, so zitiert pressetext.de die Forscherin, “befinden sich im Hauptbestandteil des Urins, dem Harnstoff-Molekül, vier Wasserstoffatome.” Diese, so Botte, seien schwächer aneinander gebunden, als Wasserstoffatome im normalen Wasser, was die Synthetisierung günstiger mache.
Landläufige Systeme zur Wasserstoffgewinnung seien nach Ansicht von Botte zu teuer und zu wenig effizient. Es gebe schon genügend Elektrolyte, die in verschiedenen Anwendungen genutzt würden. So manchen Vorbehalt gegenüber Harnstoff hat die Forscherin noch aufgrund dessen hohen Salzgehaltes. Weitere Informationen unter pressetext.de.