Jan 22
Bereits im Jahr 2002 entstand im thüringischen Eisenberg die Ethikbank, ein Geldinstitut mit nachhaltigem und ökologischem Anspruch. Ökonomische Ziele sollen dort konsequent mit sozialen Bedürfnissen und ökologischer Vernunft in Einklang gebracht werden.
Ökonomie trifft Ökologie. Und das im Bankwesen? Die Ethikbank macht es vor. Maxime seien Qualität und Nachhaltigkeit statt kurzfristiger Profite, so die Geschäftsleitung. Treibende Kraft sehen die Ökobanker vor allem im deutschen Mittelstand, einem besonderen “Steckenpferd” der Eisenberger. Bedingt durch in der Regel überschaubare Strukturen könnten Betriebe dieser Größenordnung am ehesten schnell, flexibel und sofern willens - zukunftsorientiert handeln.
Die Ehtikbank wurde im Jahr 2002 als Zweigniederlassung der Volksbank Eisenberg eG gegründet, bis dahin einer der kleinsten Volksbanken Deutschlands. Das Angebot ethisch-ökologischer Geldanlagen brachte den Thüringern bundesweites Renommee und Kunden. Aus Spenden und eigenen Mitteln fördere die Ethikbank seitdem Frauen-, Ethik- und Umweltprojekte. Im Gründungsjahr wurden die Öko-Banker mit dem Qualitätsurteil “gut” der Stiftung Warentest für das Online-Tagesgeldkonto ausgezeichnet. In 2006 gab es für die Eisenberger den großen Preis des Mittelstandes in der Kategorie “Bank des Jahres”. Quellen: ethikbank.de
Banking und Ökologie zu verknüpfen klang 2002 wohl eher kühn. Es trotzdem zu wagen, spricht für einen vorbildlichen Unternehmer- und Umweltgeist. Von uns gibt es herzliche Grüße nach Thüringen und satte 4 Stämmchen für Idee und konsequente Umsetzung.
Jan 09
Motorola stellte jetzt ein neues „Öko-Handy“ vor. Aus recycleten Plastikflaschen und CO2-neutral hergestelltem Gehäuse setzt das Mobiltelefon auf Umweltfreundlichkeit. Auch das Gerät selbst ist vollständig recyclebar, nachdem es das Zeitliche segnet.
Die aufgewendete Energie beim Herstellungsprozess lasse sich um rund ein Drittel senken. Bei der Gestaltung des Handys setzten die Entwickler eher auf Reduktionismus. So köcheln Design, Ergonomie und Funktionalität auf Sparflamme. Das Handy ist nur dual-bandtauglich und hat keine Kamera. Durchaus ein Umstand, der eine umweltbewusste Zielgruppe begeistern könnte. „Back to the roots“ hat auch etwas zu tun mit „Betonung des Wesentlichen“. Und ein Telefon ist nun mal in erster Linie zum Telefonieren da. Das „Moto W233 Renew“ ist voraussichtlich im Laufe von Quartal eins 2009 bei T-Mobile in USA zu erwerben. Quellen: cellphone9.com, hardware-infos.de
Kommerziellen Meldungen stehen wir stets auch mit kritischem Auge gegenüber. Dennoch gibt es 2 Stämmchen für den nicht mehr ganz so neuen Ansatz.
Jan 02
Umweltfreundliches Handeln ist sehr oft verbunden mit intelligenten, ökonomischen Verhaltensweisen. Man könnte dazu auch “Arbeit mit Köpfchen” sagen. Was “Arbeit mit Köpfchen” auch bedeuten kann, zeigt uns ein garantiert umweltfreundlich agierender Arbeiter aus Bangladesh. Viel Spaß mit diesem Paradebeispiel in Sachen “Kopfarbeit”: Arbeit mit Köpfchen, Quelle “Youtube”
Auch wenn die unmittelbaren, globale Auswirkungen gering einzuschätzen sind. Wir meinen, dass die artistische Einlage durchaus 1 Stämmchen wert ist. Natürlich eingeordnet in die Rubrik “Pfiffig und lustig”
Jan 02
Wir wünschen allen Kunden, Freunden und Geschäftspartnern ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2009. Bleiben Sie uns gewogen. Wir von Printzipia versprechen, dass all unsere Schritte auch im Neuen Jahr geprägt sein werden von rundum umweltfreundlichem Verhalten.
Herzliche Grüße
Printzipia, Die Geschäftsleitung
Ingo Wittstadt & Thomas Zitzmann