Mrz 16

Elektromobilität könne auch sexy sein, so Li-on Motors, der Hersteller des derzeit schnellsten Elektro-Sportwagens der Welt. Die Leistung des Inizio übertreffe seine derzeitigen E-Konkurrenten.

Der vollelektrische Supercar „Inizio“ beschleunige von 0 auf 100 in knappen 3,4 Sekunden. Damit ist das neue Modell der US-amerikanischen Autoschmiede Rekordhalter unter den „Artgenossen“. In der spitze übertreffe das Strom-Speedster mit 274 Kilometern pro Stunde zum Beispiel den E-Konkurrenten „Tesla Roadster“ um rund 30 Prozent. Die Li-on Motors Coporation wirft den Inizio in 2011 zu einem Startpreis von 139.000 Dollar auf den Markt.

Der Wettbewerb: Sowohl der nicht in Serie produzierte „Nemesis“ also auch der von Shelby SuperCars http://shelbysupercars.com für 2012 angekündigte „Aero“ seien ungefähr gleich schnell wie das Inizio-Basismodell, so pressetext. Im Gegenzug plant Li-ion Motors bereits ein Modell, die mit 320 Spitze wieder neue Maßstäbe setzt. Schwäche des inizio ist allerdings die Reichweite. Laut Hersteller ermöglicht eine Akkuladung 240 bis 320 Kilometer Laufleistung. Weitere Informationen bei pressetext.de.

E-Mobile schnell und sexy. Ganz nette Sache: 2 Stämmchen.

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Mai 26

Die besten 100 Tipps den schönsten Tag im Leben „umweltfreundlich zu gestalten“ sammelt jetzt das Büchlein „Grün heiraten“. Für 7,95 Euro stünde dann der „trendigen, natürlichen und ökologisch korrekten Hochzeit“, nichts mehr im Wege.

Der Markt der Ratgeber boomt weltweit. So wundert es sicher nicht, wenn das 84-seitige Nachschlagwerk „Grün heiraten“ viele begeisterte Abnehmer findet. Umweltfreundlich heiraten sei viel einfacher als Mann oder Frau vermute heißt es da auf dem Klappentext. Die ökologische Hochzeit gebe ein gutes Gefühl und mache einfach Spaß, so die Autoren, Pardon Lektoren. Zu lesen gibt es 100 Vorschläge, den eigenen Hochzeitstag der grünen Idee unterzuordnen. Angefangen von den dekorativen Topf- statt Schnittpflanzen /-blumen. Über die Wahl der romantischen „Bio-Location“ für das Fest. Bis hin zu nützlichen Checklisten, umweltfreundichen Bezugsquellen und einschlägigen Internet-Adressen. Das farbig illustrierte Werk gibt’s bei Amazon oder im Buchladen Ihrer Wahl.

Die nicht unpfiffige Idee ist uns 2 Stämmchen wert.

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Okt 03

Im Lüchow-Dannenberg im Wendland fiel jetzt der offizielle Startschuss für die Akademie für Erneuerbare Energien (AEE). Der Masterstudiengang bietet eine praxisnahe Ausbildung und trägt dem steigenden Bedarf nach qualifizierten Arbeitskräften im ökologischen Sektor Rechnung.

In der neuen Akademie für Erneuerbare Energien haben Anfang Oktober die ersten Masterstudenten eine Studienmappe erhalten, wie jetzt von Funktionären des Lehrstuhls zu vernehmen ist. Das zweijährige berufsbegleitende Studium an der AEE vermittele das Know-How für die Planung und den Betrieb von Biogas-, Wind-, Solar- und Erdwärmeanlagen. Ebenso stehen rechtliche Grundlagen und Gebäudetechnik auf dem Studienplan. Die Dozenten in Lüchow kommen im Gros von der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW). Gefördert wird die Akademie unter anderem vom Landkreis Lüchow-Dannenberg und der Stadt Lüchow sowie von Unternehmern. Weitere Informationen direkt in Lüchow-Dannenberg.

Super Sache, wir vergeben mal interessierte 2 Stämmchen.

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Mai 25

Unter dem Motto „Schultüte statt Mülltüte“ empfiehlt der Naturschutz Deutschland e. V. NABU mit einer immerwährenden Sinnvoll-Liste umweltfreundliche Schulmaterialien und einen nachhaltigen Beginn einer jeden neuen Jahrgangsstufe.

Alle jahre wieder werden zum Schulauftakt hundertausendfach notwendige Materialien angeschafft. Die Schülerinnen und Schüler statten sich nach Regie der Lehrkräfte und ggf. beraten durch die Eltern mit Büchern, Malzeug, Stiften und Heften aller Größen und Formen aus. Eine sinnvolle Liste der NABU gibt Eltern und Schülern ab sofort einfache und gute Tipps mit auf den Weg für den Einkauf ökologisch-durchdachter Schulsachen:

Die praktische Aufzählung räumt zum Beispiel auf mit klassischen Vorurteilen wie „auf Umweltpapier lässt sich nicht so gut schreiben“ oder Recyclingpapier sei „grau und fahl“. Die ausführliche Liste mit konkreten Einkaufstipps hilft bei der konkreten Auswahl im Schreibwarenladen. Hier gibt es Fakten zum Blauen Engel, Hintergrundinfos zu Öko- und Recyclingpapier sowie Tipps zu praktischen Mehrwegfüllern, ökologisch sinnvollen Klebern, Radiergummis und Malfarben. Weitere Informationen gibt’s hier.

Nette Idee, wir geben 2 Bäumchen.

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Feb 03

Wissensmanagement ist „in“ in Zeiten des Internet. So präsentiert eine Schweizer Eventagentur ein Dossier mit 56 Ideen für das umweltfreundliche Büro.

Fast fünf Dutzend mal Kreativität gibt es von einer Schweizer Eventagentur per PDF frei Haus. Die gesammelten Tipps reichen von grundsätzlichen Energiefragen über den Einsatz von Bürogeräten, Papier und Papierbedarf bis hin zu Transport und allgmeinen Ratschlägen. Alles in allem eine sinnvolle Pausenlektüre, durchaus in Teilen vergleichbar mit unserem Energiespar-ebook. Quelle: Eventgroup GmbH

Das Engagement der Schweizer Freunde ist uns 2 Stämmchen wert.

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Jan 09

Motorola stellte jetzt ein neues „Öko-Handy“ vor. Aus recycleten Plastikflaschen und CO2-neutral hergestelltem Gehäuse setzt das Mobiltelefon auf Umweltfreundlichkeit. Auch das Gerät selbst ist vollständig recyclebar, nachdem es das Zeitliche segnet.

Die aufgewendete Energie beim Herstellungsprozess lasse sich um rund ein Drittel senken. Bei der Gestaltung des Handys setzten die Entwickler eher auf Reduktionismus. So köcheln Design, Ergonomie und Funktionalität auf Sparflamme. Das Handy ist nur dual-bandtauglich und hat keine Kamera. Durchaus ein Umstand, der eine umweltbewusste Zielgruppe begeistern könnte. „Back to the roots“ hat auch etwas zu tun mit „Betonung des Wesentlichen“. Und ein Telefon ist nun mal in erster Linie zum Telefonieren da. Das „Moto W233 Renew“ ist voraussichtlich im Laufe von Quartal eins 2009 bei T-Mobile in USA zu erwerben. Quellen: cellphone9.com, hardware-infos.de

Kommerziellen Meldungen stehen wir stets auch mit kritischem Auge gegenüber. Dennoch gibt es 2 Stämmchen für den nicht mehr ganz so neuen Ansatz.

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Dez 12

„Gestalten Sie das Klima von morgen“ konstatieren die Macher des Welt Klimarechners auf der Website des wwf. Mit dem interaktiven Tool können diverse Auswirkungen länderspezifischer Emissions-Senkungen durchgespielt werden.

Was bedeutet es für die globale Erwärmung, wenn China in Sachen Emissionspolitik so weiter macht wie bisher und Europa zurückfährt? Welche Auswirkungen hätte ein Alleingang der Amerikaner? Welche Rolle spielt die EU in Sachen Klimawandel? Der Rechner steigt und fällt je nach „gespielter Maßnahme“ um Grad Celsius Erwärmung und basierend auf statistisch ermittelten Durchschnittszahlen. Je zwei vordisponierte Szenarien zeigen Resultate für „handeln“ bzw. „nicht handeln“.

Zu jeder durchspielten Aktion wird eine Auswertung geliefert. Ausgeworfen wird der jeweils zu erwartende globale Temperaturanstieg im Stil von „was bedeuten langfristig zwei, was drei Grad Klimaerwärmung?“ Ziel ist neben der Bewusstseinsbildung die Sammlung von „Volkes Stimme“ zum Thema. Es soll bekräftigt werden, dass ein Großteil der Bevölkerung an einer intelligenten Klimapolitik interessiert ist. Der WWF tritt ein für eine Reduzierung der Treibhausgase bis 2050 um mindestens 80 Prozent.
Quelle: wwf Welt Klimarechner

Witzig gemacht, ganz nettes Projekt: 2 Stämmchen

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Sep 25

Der „Papieratlas 2008“ wurde am 25. September 2008 an die Stadt Aachen vergeben. Die Stadt darf damit den Titel „Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands“ tragen. Neben einer Urkunde gibt es für die Nordrhein-Westfalen eine Tonne Recyclingpapier, die symbolisch überreicht wurde.

Die Verleihung des „Papieratlas 2008“ erfolgte in Berlin auf der 10. Beschaffungskonferenz unter Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos. Für den Titel „Recyclingpapier freundlichste Stadt“ waren 65 Städte über 100.000 Einwohner gegeneinander angetreten. Dies entsprach einer Beteiligung von rund 80 Prozent aller in dem Zusammenhang angeschriebenen Städte. Sieger sollte die Stadt sein, die im Bereich Verwaltung und Schule den höchsten Anteil an Recyclingpapier vorweisen kann. Mit einem entsprechenden Fragebogen waren die teilnehmenden Städte befragt worden nach Papierverbrauchszahlen auf Basis der Ausschreibungen aus dem Jahr 2007. Die starke Mitwirkung belege den repräsentativen Charakter der Ergebnisse, so die Verantwortlichen des „Papieratlas 2008“. Weitere Informationen: www.papieratlas.de

Ganz nett: 2 Stämmchen für die Initiatoren und
2 Stämmchen für die Stadt Aachen.

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