Okt 03

Kaffeesatz dient aufgrund seines hohen Stickstoffgehalts schon jetzt vielerorts als gern genutzter Dünger für Beete und Rasen. Doch mit ihm lässt sich noch viel mehr Sinnvolles anfangen. Recycling schont die Umwelt, spart den Herstellern Kosten und macht einfach Sinn, wie neuerdings ein Schweizer Forschungsprojekt deutlich macht.

Allein in der Schweiz fallen pro Jahr eine halbe Millionen Tonnen Abfälle organischer Natur pro Jahr an. Diese Zahlen gelten ausschließlich für die Lebensmittelindustrie. Kein Wunder, dass große Unternehmen bemüht sind, ihre Abfallmengen zu reduzieren und dort wo das nicht zu schaffen ist, zumindest über sinnvolle Recyclingmethoden nachzudenken.

Was wird aus dem Kaffeesatz?

Schon jetzt gehen drei Viertel aller Abfälle zurück in die Industrie und werden zu Tierfutter weiterverarbeitet. Neun Prozent der Abfälle enden auf dem Kompost, immerhin elf Prozent werden zu neuer Energie. Dass das noch besser geht, darüber sind sich Forscher am Paul Scherrer Institut (kurz PSI)  einig und deshalb haben sie ein Pilotprojekt mit dem Mega-Konzern Nestlé gestartet.

Erfreuliche Ergebnisse, aber mit Fragezeichen

Hierbei kommt es den Forschern allein auf den Kaffeesatz an, denn aus ihm lässt sich wertvolles Bio-Methan gewinnen, welches in erneuerbare Energie umgewandelt werden kann. Um Methan zu gewinnen müssen zunächst die feuchten Rückstände des Kaffees auf 450 Grad erhitzt werden. Das geschieht in einer speziellen Versuchsanlage am PSI. Neben der Erhitzung erzeugen die speziellen Geräte einen Druck von 300 bar. Ziel ist es, einen über kritischen Zustand zu erreichen, also den Moment wo der Stoff von flüssig zu gasförmig übergeht. Nur jetzt lassen sich die Mineralsalze im Kaffeesatz abtrennen.

Mit Hilfe eines Katalysators lässt sich nun Methan gewinnen. Bislang können in den ersten Versuchen schon 60 Prozent der Energie, die noch im Kaffeesatz steckt, weiterverwendet werden. Doch die Forschergruppe ist zuversichtlich, dass da bald noch mehr möglich ist. Fraglich bleibt aktuell allerdings noch, wie wirtschaftlich der gesamte Prozess dann schlussendlich auch wird.

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Dez 19

1251 Bäume hat Kerbholz neu gesetzt und das, obwohl sämtliche Produkte des jungen Unternehmens aus Holz gefertigt wurden. Das ist Einsatz für die Umwelt, um den nachwachsenden Rohstoff lange am Leben zu erhalten und damit noch viele weitere Weihnachtsfeste genügend Grundlagen zu schaffen für wunderschöne Uhren.

Eine Uhr am Handgelenk ist für viele Menschen nicht nur Schmuck, sie ist auch praktischer Begleiter der die Zeit anzeigt. Doch was passiert, wenn die Uhr nicht etwa aus Metall gefertigt ist, sondern aus Edelholz? Das klingt jetzt erstmal nach Abholzung des Regenwaldes, doch die Machter hinter dem Start-up Kerbholz haben natürlich den Umweltschutz auf ihre Fahnen geschrieben.

Das wachsende Unternehmen setzt betont auf Holz als nachwachsenden Rohstoff. So wurden in diesem Jahr bereits rund 1300 neue Bäume im Regenwald auf der indonesischen Insel Borneo gepflanzt.

Ein nicht alltägliches Weihnachtsgeschenk

Die Idee, Uhren aus Holz herzustellen entstand bei den ehemaligen Studenten Moritz und Matthias auf einer Reise durch Südamerika. Holz als Rohstoff fand dort in vielerlei Hinsicht Verwendung, mal zum Bau von Booten, dann zur Konstruktion von Häusern oder zum Anfertigen von Kunsthandwerk. Der nachwachsende Rohstoff war so flexibel wie kein anderer, vermittelte eine individuelle Haptik und Patina. Deshalb beschlossen die Studenten, daraus etwas besonders Praktisches herzustellen, Uhren und Brillen. Eine Idee, die sie bis heute verfolgen und daraus längst ihr Unternehmen gründen konnten.

Angestachelt von den Erfolgen macht sich das wachsende Team von Kerbholz nun daran, auch andere Naturmaterialien zur Herstellung von Schmuck und vielen weiteren Accessoires zu verwenden, wie zum Beispiel Baumwolle oder auch Schieferstein. Daraus ergeben sich dann vielleicht schon bald ganz neue, ebenso außergewöhnliche und hochwertige Geschenkideen für künftige Festtage.

Wer sich jetzt für ein Weihnachtsgeschenk inspiriert fühlt, mehr Infos gibt es auf der Webseite von Kerbholz.

Für diese Nachhaltigkeit vergeben wir 2 ordentliche Stämmchen.

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Nov 30

Hanf gilt noch immer als natürliches Rauschmittel, dabei kann die Nutzpflanze so viel mehr, nämlich zur Gewinnung von Stoffen eingesetzt werden und das hat viele Vorteile. Hanf ist günstig, 100 % Bio und frei von schädlichen Substanzen und Allergenen. Höchste Zeit also, dass der Rohstoff aus der Natur seine große Bühne findet.

Umweltfreundliche Stoffe sind stark nachgefragt, denn sie gelten als besonders hautverträglich und gut für das Klima. Dabei setzen viele Label auf Baumwolle und Leinen, beides robuste Materialien die als atmungsaktiv gelten und deshalb gerade in den warmen Sommermonaten beliebt sind. Hanf allerdings steht kaum auf der Liste vieler Modehersteller, zu Unrecht findet Elizabeth Thamm, die Gründerin von Elzbag. Das StartUp steckt aktuell in der Relauchphase und hat großes vor, nämlich Kleidung und Accessoires zu produzieren, die zu 100 Prozent aus Hanf bestehen.

Hanf: Unterschätzter Rohstoff aus der Natur

Die Vorteile dieses Vorhabens liegen für Thamm klar auf der Hand. Die Hanfpflanzen gelten als unempfindlich gegenüber Krankheiten und Schädlingen, dementsprechend sind keine Chemikalien oder Pestizide notwendig, die giftig sind und zum Schutz vieler empfindlicher Pflanzen auf den Feldern versprüht werden. Das wiederum macht Hanf zum echten Bio-Produkt, was sich besonders gut für Allergiker eignet.

Bei der Produktion von Hanf gibt es weitere Vorteile gegenüber anderen Nutzpflanzen. Hanf kommt, ganz anders als Baumwolle, mit 14 Mal so wenig Wasser aus, es schont also die Ressourcen schon beim Anbau. Außerdem lässt sich die unempfindliche Pflanze nahezu überall kultivieren, da sie kaum Ansprüche an die Bodenbeschaffenheit oder das Klima hegt.

Trotzdem gibt es noch immer keine Wertnutzungskette, die an den Nutzhanf geknüpft wäre und ihn damit attraktiv macht für den Anbau, auch im Ausland. Das will die kreative Modemacherin nun ändern und setzt dabei auf Crowdfounding, um Spenden für die neue Elzbag- Kollektion zu sammeln. Dann lassen sich schon bald Bettwäsche, Rucksäcke und vieles mehr aus Hanf bestellen.

Einige Vorteile, die uns 2 Stämmchen wert sind.

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Sep 27

Wer sorgsam mit seinen Lebensmitteln umgeht, der hat länger etwas davon und muss weniger in den Müll werfen. Damit das besser gelingt, hat eine Studentin nun ein Lagerungsmodul entwickelt. Das kommt direkt in die Küche und soll dafür sorgen, dass Kartoffeln und Co länger haltbar bleiben.

Das Lebensmittel am besten im Kühlschrank aufgehoben werden sollten, das ist ein Irrglaube, weiß Studentin Joana Schmitz. Zu kühle Temperaturen bewirken bei Bananen, Kartoffeln und Tomaten sogar das Gegenteil. Sie verderben schneller und landen somit auch schneller im Müll. So ergeht es Jahr für Jahr 82 Kilogramm an Obst, Gemüse und sonstigen Speisen und das pro Kopf. Das ist nicht nur aus ökologischen Gesichtspunkten ein großes Problem, damit verschwendet jeder Bundesbürger auch bares Geld. Dabei wussten schon die Großmütter, wie sich Gemüse gut lagern lässt.

Omas Rat ist Geld wert

Die Oma der Absolventin des Studiengangs Design wusste es da noch besser. Sie lagerte die Kartoffeln nicht nur an einem trockenen und dunklen Ort, sie legte auch stets einen Apfel dazu. Der sollte dafür sorgen, dass die Kartoffeln langsamer Keimen und tatsächlich, Versuche bestätigten die längere Haltbarkeit des Knollengemüses.

Davon angestachelt feilte die 23jährige an den unterschiedlichsten Lagerungsmethoden und konzipierte auf der Grundlage ihrer Erkenntnisse eine Lagerungsbox. Dabei ging es weniger um das Design, welches schlicht und praktisch gehalten ist, es geht um die tatsächliche Anwendung als wertvoller Küchenhelfer im Haushalt.

Noch ist das Projekt Lagerungskasten nicht in Serie gegangen, nach dem Abschluss und einem Praktikum möchte Joana Schmitz das aber ändern und ihr Projekt in den Handel bringen. Bis dahin hilft es, sich vielleicht bei den Großeltern zu erkundigen oder online zu recherchieren, wie Lebensmittel tatsächlich am besten gelagert werden können und dadurch viel länger als gedacht frisch bleiben. Das spart wertvolle Ressourcen und schont die Haushaltskasse.

Eine Gute Idee die uns 2 stabile Stämmchen wert ist.

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Aug 24

Kaum kündigt sich der Nachwuchs an, da stehen viele Eltern schon mit Einkaufszettel parat und rechnen durch, was alles benötigt wird. Dabei können nicht nur schnell Unsummen zustande kommen, viele Anschaffungen schaden auch der Babyhaut und der Umwelt.

Dass es einfacher und bewusster geht, das zeigen Eltern die auf das so genannte Zero-Waste Verfahren setzen. Der Grundgedanke hinter dem bewussten Umgang mit dem neuen Lebewesen ist der, das Baby rundum gut zu versorgen, dabei aber einen möglichst geringen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen.

Statt industriell hergestellten Feuchttüchern dürfen es da zum Beispiel gerne Stoffstücke aus ausrangierten Bettlacken sein, getränkt in etwas Kokosöl. Die reinigen ebenso gut, kosten so gut wie nichts und lassen sich sogar waschen. Ein ähnliches Verfahren bieten hier auch die Stoffwindeln. Dabei reichen etwa 20 Stück, um durch die gesamte Wickelzeit zu kommen. Die neuen Modelle können mit Druckknöpfen umgesteckt werden und wachsen so gewissermaßen mit. Das ist praktisch, bedeutet aber auch etwas Arbeit, denn das Waschen müssen die Mamas selbst erledigen. Dafür sparen sie aber auch das Geld und den Müll von etwa 5.000 normalen Windeln, die so ein Baby im Durchschnitt im Laufe seines Windeldaseins verbraucht.

Vom Stillen bis zur Trinkflasche alles ökologisch

Wachsen die Kinder, geht das Sparen weiter. Kleidung kommt aus dem Secondhand oder wird von den Geschwistern aufgetragen. Am besten eignet sich Kleidung aus Baumwolle oder Hanf, denn beides saugt Schweiß gut auf, kommt ohne Chemie aus und ist sehr angenehm zu Tragen. Kinderspielzeug aus Naturholz oder gleich Stöcke und Steine aus dem Wald reichen ebenfalls aus, um die kindliche Neugier zu befriedigen und übervollen Kinderzimmern vorzubeugen.

Ein letzter Blick gilt der Ernährung. Zunächst beginnen Babys mit dem Stillen, sehr ökologisch und günstig, denn Muttermilch ist ja direkt verfügbar. Danach erfolgt die Umstellung auf feste Nahrung. Die dürfen Zero-Waste Kinder gern selbst erkunden, darauf folgt selbstgemachter Brei statt dem aus dem Gläschen und unbedenkliche Trinkflaschen und Behälter, die ohne Schadstoffe auskommen. Schon ist viel geschafft in Sachen ökologischer Fußabdruck auf der Erde und Sparsamkeit für Mama und Papa.

Super Idee, aber ja doch nichts Neues. Wir geben 2 Stämmchen.

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Nov 12

Seit 7. November 2013 ist die Dokumentation „Weggeworfen“, die von der Deutschen Film- und Medienbewertung mit dem Prädikat „wertvoll“ ausgezeichnet wurde nun im Handel erhältlich. Für den rund 100-minütigen Streifen reiste der Goldn-Globe- und Oscar-Preisträger Jeremy Irons zu den subjektiv schönsten Orten der Welt und zeigt wie sehr auch dort die globale Umweltverschmutzung bereits drückt.

Eigentlch weiß jeder um die weltweite Müll-Verschmutzung. Und sicher ist auch jeder irgendwie beteiligt daran. Um aber der Dynamik Einhalt zu gebieten bzw. zumindest einen moderaten Richtungswechsel der westlichen Wegwerf-Ggesellschaften einzuläuten – dazu bedürfte es der konzertierten Aktion. Die Aktionen der Umweltschützer wirken hier oft wie der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein. Umso wichtiger ist der Sog bzw. sanfte Druck von unten, den man mit einer stetigen Bewusstmachung ggf. wahrscheinlicher machen kann. Das dachte auch der Oscar-Preisträger Jeremy Irons, der mit seiner Dokumentation „Weggeworfen“ eine eindrucksvolle Botschaft sandte. Die seit ein paar Tagen im Handel erhältliche DVD versucht Ausmaß und Auswirkungen des globalen Abfallproblems zu zeigen.

Für seine eindrucksvolle Dokumentation reiste Irons an die „schönsten Plätze der Welt“ und fand überall Besorgnis erregende Zustände, die er ‚einfach nur zeigt‘. Sein Credo: „Wenn Du glaubst, Müll ist das Problem eines Anderen, denke lieber nochmal nach“. Wer sich den Streifen in heimischen vier Wänden ansehen möchte, hier unsere eindringliche Kaufempfehlung: DVD Weggeworfen.

Für diese Dokumentation vergeben wir 2 Stämmchen.

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Jul 24

4,5 Trillionen Zigarettenfilter werden jährlich weltweit weggeworfen. Ab dem Moment ihrer Entsorgung passiert dann erst einmal ein Jahrzehnt lang überhaupt nichts, bevor die ersten Zigarettenüberreste anfangen, sich zu zersetzen. In Kalifornien wurde jetzt die Lösung gefunden: Greenbutts – die Grüne Kippe.

Jeder kennt sie, keiner mag sie. Die unschönen Überreste einer Zigarette, die, oftmals auf dem Gehweg landen und dort bleiben. Ungeachtet der fehlenden Ästhetik haben die synthetischen Zigarettenfilter noch viel schwerwiegendere Nachteile. Gängige Zigarettenfilter bestehen aus Celluloseacetat-Flocken und werden mit Triacetin verklebt. Diese synthetische Zusammensetzung bewirkt, dass die Filter der Nachwelt für zehn bis fünfzehn Jahre erhalten bleiben, bevor sie sich zersetzen. In dieser Zeit fressen Vögel und Meerestiere die Synthesefilter und giftige Rückstände der Zigarettenabfälle gelangen ins Wasser. An manchen amerikanischen Küsten machten Zigarettenstummel 30 Prozent des beim Säubern eingesammelten Mülls aus.

Eine Alternative ist nun geschaffen: Greenbutts – Zigarettenfilter, die sich kompostieren lassen. Mit den umweltfreundlichen Filtern auf Basis von Flachs, Hanf und Baumwolle, entstehen diese Probleme gar nicht erst. Die grünen Zigaretten-Überbleibsel zersetzen sich innerhalb eines Monats nach ihrer Entsorgung. Und mehr: sie enthalten sogar Samen, die nach dem Wegwerfen in erdige Gebiete treiben können, um etwas mehr Grün in den Alltag zu bringen. Die Filter sollen den Geschmack der Zigaretten nicht negativ zu beeinflussen, ihn sogar intensivieren. Ab nächstem Jahr soll die kalifornischen Erfindung zum Selbstdrehen und für Filterzigaretten angeboten werden. Man ist noch fleißig auf der Suche nach Sponsoren und Mitarbeitern.

Das Rauchen an sich machen die grünen Filter trotzdem nicht gesünder. Wer aber weder aufhören, noch auf seinen Zigarettenfilter verzichten möchte, kann sich spätestens ab 2014 also zumindest ökologisch verantwortungsvoll zeigen. Mehr zum „verantwortungsbewussten Rauchen“ gibt es beim Hersteller www.green-butts.com

Für kompostierbare Zigaretten vergeben wir 2 Stämmchen.

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Mai 02

Tagtäglich versorgen Millionen von Müttern Ihre Kinder mit Pausenbroten und Frühstückssnacks und verwenden dabei von der Tupperware über die Alufolie bis hin zum Pauspapier alle möglichen ökologischen und weniger ökologischen Verpackungen. Um diese im Sinne der Umwelt eher unerwünschte Verpackungsvielfalt und den damit einhergehenden Abfall zu verhindern, wurde nun in Spanien eine wieder verwendbare Sandwichverpackung kreiert.

Deutschland verbrauche allein so viel Papier wie Afrika und Südamerika zusammen. So leiten die Macher von Boc’n Roll, einer praktischen Brotzeit-Verpackung ihre Presse-Info ein. Und bieten ihre Lösung, eine zu rollende Mehrweg-Verpackung aus Kunststoff, die Alufolie und Pauspapier konsequent ersetzen soll. Die Sandwich-Rolle Boc’n Roll ist ein einfaches ökologisches Produkt das hilft, die Umwelt zu schützen.

Gemäß einer Presseinfo wurde Boc’nRoll im Jahr 2010 als eines der innovativsten Produkte in Barcelona gewählt. Mittlerweile ist das Produkt auch für andere europäisceh Länder erhältlich. Weitere Informationen beim Unternehmen bzw. auf der Markenwebsite. http://www.bocnroll.com

Mehrweg-Pauspapier? Nett. Wir geben 2 Stämmchen.

 

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Dez 08

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. NABU hat eine ganze Batterie Tipps veröffentlicht, die eigene Weihnachtsfeier umweltfreundlich zu gestalten. Nein, da geht’s nicht um Schimpfe und schlechtes Gewissen – es ist einfach eine schöne Sammlung hilfreicher Tipps, deren Beachtung sogar Spaß machen kann.

Vom Tannenbaum aus heimischen Gefilden über das pfiffig verpackte Geschenk bis hin zum umweltfreundlichen Kerzenschein – die Liste der Tipps zur nachhaltigen Weihnachtsfeier sind einfach schön zu lesen. Und das eine oder andere bleibt vielleicht hängen. Ganz sicher lohnt der Besuch der NABU-Seite und das Schmökern in den dort gesammelten Artikeln zum Thema. Viel Spaß. Hier lang.

Wir geben für die Sammlung einfach mal genüssliche 2 Stämmchen.

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Jul 26

Einen recht pfiffigen und ebenso schönen PR-Gag hat sich der Online-Energieanbieter energiehoch3 einfallen lassen. Eltern von Drillingen erhalten zur Geburt Ihres Nachwuchses 3.333 Kilowattstunden Strom geschenkt.

Freuen können sich ab sofort Eltern von Drillingen – sofern Sie medial informiert sind. Die sogenannte „Drillingsprämie“ des Anbieters energiehoch3 unterstützt Eltern von Drillingen in der Phase der großen Belastung, das heißt direkt nach der Geburt durch eine Entlastung der Haushaltskasse. Von der Prämie profitieren Familien, die Kunden von energiehochdrei sind oder es anlässlich werden.

Wir haben in Statistiken gespickt, die Chance einer Drillingsgeburt ist zirka 1:10.000, beträgt also 0,1 Tausendstel. Was die tolle Geste des Anbieters aber nicht schmälert. Weitere Informationen bei pressrelations.de.

Nette Idee. Gibt von uns 2 Stämmchen

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