Aug 09

Eine völlig neue Art des Grillens ermöglicht der Solar-Dogger, der vollständig auf Solar-Energie setzt. So werden Kohle, Gas und Strom überflüssig, wenn es darum geht, Würstchen zu grillen. Die interessante Technologie bietet noch viel Spielraum in der Weiterentwicklung.

Grillen-to-go – so oder so ähnlich lässt sich das Grillen mit dem Solar-Dogger am besten beschreiben. Diese interessante Art zu grillen ist tatsächlich für unterwegs gedacht. Sie funktioniert mit Solar-Energie und sorgt für den schnellen Hot-Dog zwischendurch.

Würstchen in der Röhre

Der Solar-Dogger ist ein praktisches Gerät für unterwegs. Wichtigste Bauteile sind sicherlich die beiden Parabolreflektoren, die die Sonnenenergie einfangen. Diese sorgen dafür, dass die vorhandene Solar-Energie verdreifacht wird. In dem praktischen Solar-Dogger können zwei Würstchen gleichzeitig gegrillt werden. Diese werden in eine Röhre aus feuerfestem Glas gesteckt, die sich dann auf bis zu 288 Grad Celsius erhitzt.

In zehn Minuten fertig

Nur etwa zehn Minuten dauert es, bis die Würstchen durch sind. Die Hitze kann nicht entweichen, weil die Röhre mit einem Deckel mit Silikonschicht vollständig abgedichtet ist. Im Inneren sorgt ein Vakuum dafür, dass sich die Hitze gleichmäßig in der ganzen Röhre verteilen kann.

Besonders praktisch ist auch die Möglichkeit, den tragbaren Griller in den unterschiedlichsten Positionen zu nutzen. Verschiedene Neigungswinkel von 0 bis 75 Grad lassen es zu, auch die letzten Sonnenstrahlen am Abend zu nutzen. Wer den Solar-Dogger kaufen möchte, muss 59 US-Dollar investieren. Allerdings wird er voraussichtlich erst im Dezember geliefert.

Kreative Idee, aber wirklich nützlich? Wir vergeben ein gut gemeintes 1 Stämmchen.

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailby feather
Nov 11

Die Betreiber des Portals Erlebnisgeschenke haben einen neuen Ratgeber verfasst, der sich differenziert mit dem Thema „nachhaltiges Schenken“ auseinander seitzt. Enthalten sind gemäß Verfasser diverse Tipps, Interviews und weiterführende Informationen rund um die nachhaltige Geschenkidee. Ziel des kostenlosen E-Books sei es, dieses eher komplexe Thema einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die Weihnachtszeit rückt näher, langsam gehen die Progressiven unter uns bereits auf Geschenkjagd. Mit gutem Gewissen schenken oder einem Ökologie-Bewussten eine wirkliche Freude machen ist oft gar nicht so einfach. Als Unterstützung gibt es jetzt einen Ratgeber in Form eines E-Books mit diversen Informationen rund um das Thema „sinnvoll und nachhaltig schenken“. Ziel der Veröffentlichung ist es, dieses eher komplexe Thema Menschen zugänglich zu machen, die gerne verantwortungsbewusst schenken möchten, sich aber unsicher fühlen. Faktisch gibt es zahlreiche gute Alternativen zur klassischen Geschenkidee. An einer übersichtlich aufbereiteten Information zum Thema „nachhaltig schenken“ mangelte es bisher, so die Macher des Dossiers.

So enthält die PDF-Broschüre zum Beispiel eine Checkliste, mit der Geschenke auf ihre Nachhaltigkeit überprüft werden können. Darüber hinaus werden zahlreiche Geschenkideen geliefert, die nachhaltigen Ansprüchen genügen. Schließlich enthält das E-Book noch ein A-Z guter Gründe für nachhaltiges Schenken und einige Hinweise für sinnvolles Spenden an die richtigen Organisationen.

Experten loben das E-Book: Sie auch?

Einige Experten auf dem Gebiet nachhaltiger Entwicklung aus Politik und Wissenschaft empfehlen den Ratgeber bereits als nützliche Hilfe für den Verbraucher und einen Schritt in Richtung nachhaltiges Konsumieren. Das E-Book online gratis zum Download zur Verfügung. Eine gute Informationsquelle finden wir von der sich vielleicht heuer der eine oder andere inspirieren lassen wird.

Nette Idee. Wir geben ein stabiles Stämmchen.

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailby feather
Okt 23

Gerade Unternehmen, die viel in Werbemittel investieren, sollten dich Gedanken machen, was genau sie da eigentlich kaufen. Anbieter für nachhaltige und ökologische Produkte wie „memo“ bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihren Grundsätzen treu zu bleiben. Wir finden: top! Wer hier seine Werbeträger bestellt, zeigt Verantwortung und zahlt – wenn überhaupt – nur unmerklich mehr.

Ein Bewusstsein für die eigene, unternehmerische Verantwortung gegenüber der Umwelt macht sich gut für die PR-Abteilung. Bei immer mehr Unternehmen ist es darüber hinaus angekommen, dass Unternehmer sein auch etwas mit einem authentischen Bekenntnis zu Ökologie und Nachhaltigkeit zu tun hat. Und auch wenn es nicht gleich ein knallgrünes Leitbild wird: schon einfache Beispiele dokumentieren wie schnell ökologisceh Konsequenz umgesetzt werden kann. Man könnte überdenken, wo der Einkauf die Büroartikel und Werbemittel bestellt. Handelt es sich um Plastikware Made in China, die Ihre Kunden, Mitarbeiter, Geschäftspartner von Ihnen ausgehändigt bekommen?

Eine Alternative bietet der Werbeartikel-Katalog memo. Zugegeben: regionale Freunde von uns, aber berichtet wird hier nur deshalb, weil sie einfach gut und ökologisch absolut konsequent sind. Über deren Onlineshop oder ganz haptisch mit „echtem“ Katalog kann hier für viele Firmenbereiche das richtige gefunden werden. Die üblichen Kugelschreiber und Tassen sind im Sortiment. Aber auch Solar-Ladegeräte, Pflanzsets und andere ausgefallene Ideen zeigen Möglichkeiten, mal ganz anders Werbung zu machen. Über 10 000 Angebote sind im Katalog zu finden. Alle mit hervorragenden Ökobilanzen. „Werben heißt heute mehr denn je Profil zeigen“, sagt Sven Krumrey, Vertriebsleiter der Werbeartikel von memo.

Wir selbst werben kaum über klassische Werbemittel wie Bleistifte oder Shirts, aber in vielen Business-Kontexten kann das durchaus sinnvoll und nachvollziehbar sein. Im Grunde machen die ja das, was wir von Printzipia auch tun: Wir bieten eine ökologische Alternative zu den Dingen, über die sich leider sonst kaum jemand Gedanken macht. Nachhaltigkeit ist ja nicht nur ein gut aussehendes Stichwort für die „Unsere Philosophie“-Seite von Unternehmen.

Ist ja keine neue Idee, daher „nur“ diplomatisch 1 Stämmchen für unsere Freunde von memo

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailby feather
Apr 16

Auch auf dem Möbelmarkt steigt das Angebot nachhaltiger Anbieter. Einige Hersteller achten auf die Verwendung von ökologischen Stoffen, andere verzichten auf erdölbasierte Kunststoffe. Etwas völlig Neues aber sind die FlexibleLove Möbel. Sie bestehen zu 100 Prozent aus Holz und Papier und sind daher besonders umweltfreundlich. Neben dem Material besticht aber vor allem der Aufbau. Die besondere Konstruktion ermöglicht ein Auseinanderziehen in Sekunden. So bietet ein Zweisitzer im nächsten Augenblick Platz für acht Personen.

Möbel sind nicht immer für die Ewigkeit, daher sollte man auch hier auf Nachhaltigkeit achten. Ökologisch sinnhafte Möbel zeichnen sich vor allem durch eine Entstehung aus recycelbaren Materialien aus. Die Möbel der Firma nuardis aus der FlexibleLove-Kollektion sind beispielsweise aus Naturmaterialien hergestellt und zu 100 Prozent recycelbar. Das außergewöhnliche an dieser Möbelserie ist, dass sie in ihrer Größe variabel sind. Ein und dasselbe Möbelstück kann je nach Belieben Platz für zwei oder auch 16 Personen bieten. Das Geheimnis liegt im Zusammenspiel der Waben-Struktur und des Ziehharmonika Prinzips. So lassen sich die Möbel in Sekundenschnelle ausziehen. Flexibel sind die ungewöhnlichen Möbel nicht nur in der Länge, sondern auch in der Art der Aufstellung. Egal ob ein Kreis gebildet wird und so eine Sitzinsel entsteht, oder sich s-förmig durch den Raum zieht.

Verwendung finden sollen die FelxibleLove Möbel in Museen oder in Arztpraxen, oder eben überall dort, wo Design und Flexibilität gebraucht werden. Auch im heimischen Wohnzimmer wäre ein Sofa der Serie denkbar, jedoch eher als zusätzlicher Platz für Gaste. Hier sind ein Paar Eckdaten: Das kleinste Modell der FlexibleLove-Kollektion kann auf eine minimale Größe 64 x 56 x 13,6 Zentimeter zusammengeschoben werden. Wenn es nicht gebraucht wird, lässt es sich einfach verstauen. Mit einem Gewicht von gerade einmal 17 Kilogramm schafft das auch eine Person allein. Komplett ausgezogen kommt es auch eine Länge von 3,5m und bietet laut Hersteller Platz für acht Personen. Für ab rund 300 Euro ist das kleinste Modell direkt beim Hersteller zu erstehen. Videos und viele Infos rund um diese außergewöhnliche Möbelserie finden Sie auf der Internetseite des Herstellers nuardis.

Nett. Wir vergeben 1 Stämmchen für die Idee.

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailby feather
Jan 16

Einkaufen ist nicht nur nützlich: In einer zivilisierten Welt wird das „Shoppen“ schon auch mal als Kurzurlaub bzw. Freudenspender interpretiert. Daran ist auch nichts Schlimmes. Schnell kommt man aber beim gemütlichen Shoppingnachmittag mit drei bis zehn verschiedenen Plastiktüten in allen Formen und Farben nach Hause. Eine „saubere“ Alternative die eigenen Shoppingexzesse zu optimieren gibt es seit Kurzem: Kompostierbare Tüten und Taschen auf genfreier Maisstärkebasis.

Kompostierbare Tüten weden heute unter anderem aus dem Biokunststoff “Mater-Bi“ hergesetllt. Dieses spezielle Material kann wie normaler Kunststoff verarbeitet werden, besteht aber zu 100 Prozent aus genfreier Maisstärke und ist daher in zehn bis zwölf Wochen vollständig kompostiert. Gärtnereien und Baumschulen verwenden beispielsweise bereits spezielle Mulchfolien aus diesem Biowerkstoff. In Tragetaschenform bildet das Material die optimale Mischung aus Abbaubarkeit und Beständigkeit. Entsprechende Zertifikate und Prüfungsergebnisse können online hier recherchiert werden: ideeagent.com.

Nett: 1 diplomatisches Stämmchen

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailby feather
Nov 23

Wie man mit einer ziemlich schicken Schreibtischlampe sein Handy oder Smartphone lädt, erfahren wir jetzt von t-light, einem Unternehmen aus Hongkong. Die t-lights sind eigentlich ganz normale Desk-Beleuchtungen, nur eben mit dem sehr praktischen Gadget eines Ladegeräts „unter der Haube“.

Mit dem Handy telefonieren ist heute Alltag. Die Weihnachtsfeier mit den Verwandten in den USA über Skype zusammen feiern: kein Problem. Aber mit der Schreibtischlampe ein Smartphone aufladen, darauf muss man erst mal kommen. So geschehen in Hongkong, als sich einige Tüftler anschickten diese bequeme Möglichkeit von der Idee in ein verkaufbares Konzept zu transformieren. Die sogenannten t-lights vereinen also einen ganz normalen täglichen Bedarf, wie die Notwendigkeit am eigenen Schreibtisch ein spezifisches Licht zu haben mit der nützlichen Anwendung Akkus zu reaktivieren. Für um die 100 Euro geht es preislich los, Verpackungskosten nicht eingerechnet. Einen Vertrieb im deutschsprachigen Raum haben wir noch nicht gefunden. Wer Lust bekommen hat und gut Englisch kann, findet hier weitere Infos bzw. auch gleich eine Option zu kaufen: Anbieter t-lights.

Nette Sache. Ist uns salomonisch 1 Stämmchen wert.

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailby feather
Aug 10

Als Bausatz liefert der japanische Hersteller Brando seine Innovation, den Solarbaum aus. Auch wenn das Prinzip nicht neu ist, das eigene falt- bzw. tragbare Solar-Ladegerät selbst zusammenbauen zu müssen ist es wohl. Darüber hinaus hat die „Öko-Idee“ Ihre Tücken …

Ist schon etwas seltsam, wenn der Hersteller eines eigentlich ökologisch inszenierten Geräts seine Innovation mit einem mitgelieferten Netzteil konterkariert. Die nachhaltige Idee jedenfalls ist damit faktisch ausgehebelt, wenn ich zeitweise die Steckdose brauche oder nutze. Aber pfiffig sieht es aus, das Solarbäumchen der Japaner, mit dem sich Gadgets wie Tablets, Smartphones und MP3- Player grundsätzlich mit reinem Ökostrom aufladen lassen.

Der Strom wird aus neun Solarmodulen gewonnen, die wie ein Stamm mitsamt Ästen angeordnet sind. Im Fuß des ökologisch anmutenden Baums befindet sich ein Polymer-Akku mit einer Kapazität von 3.000 Milliampere Stunden. Der Ausgang mit fünf Volt und 1000 Milliampere überträgt bei Bedarf den Strom auf Handy & Co. 55 US-Dollar soll er derzeit kosten, das entspricht ungefähr 44 Euro zuzüglich Versand. Wer weiterlesen will, hier geht’s zu unserer Quelle Daily Green.

Ist irgendwie ne Umweltidee, aber aufgrund „Akku-Ausrutscher“ echt nur 1 Stämmchen wert.

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailby feather
Mai 27

Früher ging man mit seinem eigenen Eierkarton zum Bauern und holte sich dort seine Eier. Heute finden sich die ovalen Energiespender zum Beispiel im Supermarkt bereits im Karton, das Trageutensil wandert daheim schnell in den Müll. Jetzt gibt es den so genannten Eierkarton delüx; dieser soll zum Kauf von losen Eiern anregen und so Verpackungsmüll sparen.

Zugegeben, wir haben hier schon durchschlagendere Ideen prämiert, aber pfiffig finden wir die Sache mit dem adretten, wieder verwendbaren Eierkarton schon. Der innovative Karton selbst fällt nur durch seine pinke oder blaue Farbe und die praktische Trageschlaufe auf. Die Erfinden wollen gewissermaßen beim Eierkauf „back to the roots“ und das ist gar nicht so doof oder abwegig. Wie wär’s denn mal mit dem losen Eierkauf? 
Zu Großmutters Zeiten hatte noch jeder seinen eigenen Eierkarton und ging damit einkaufen, heute verwendet man gar keinen Gedanken mehr an die kurzlebige Verpackung. Fakt ist: Solange ein wieder verwendbarer und auch noch nett anzusehender Eierkarton sauber ist, spricht nichts dagegen diesen mehrfach zu benutzen, das schont Umwelt und ggf. mittelfristig sogar den Geldbeutel.

Wir loben also die hiermit wieder aufgegriffene Idee des wieder verwertbaren Eierkartons. Und auch die hübschen Entwürfe der Boxen. Darüber hinaus werfen wir flüsternd und mit einem Schmunzeln ein: man könnte auch einen herkömmlichen Eierkarton wieder verwenden. Wer die Idee mag kann sich auf jeden Fall mal bei den Ideengebern umsehen, zur Quelle: snw-deluex.de

Nicht schlecht. Aber 1 Stämmchen finden wir diplomatisch und hinreichend.

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailby feather
Mai 15
Eine nette, kleine PR-Aktion hat sich das Klebefilm-Urgestein Tesa zum 75-jährigen Jubiläum ausgedacht. Kunden und Interessenten können je eine Stimme abgeben um nachhaltige Projekte für unterstützenswert zu erklären. Gesucht wird eine Antwort auf die Frage, welche nachhaltigen Ideen und Ansätze vom Klebe-Giganten künftig finanziell unterstützt werden.

Dem Unternehmen Tesa geht es um die Ermittlung der beliebtesten und damit aus Teilnehmersicht wertigsten sozialen Projekte. Unter den Teilnehmern dieser Abstimmung verlost Tesa eine Reise ins Klimahaus Bremerhaven und fünf „iPod Classic“. Mitwirkende können jedem Projekt bis zu maximal eine Stimme zuteil werden lassen. Jeder kann nur einmal mitmachen. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2011. Weitere Informationen bei Tesa auf der Website.Als Umweltidee geeignet, halt sicher kein Brüller. Wir geben mal 1 Stämmchen.

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailby feather
Dez 23

Der Österreicher Gerald Berger hat eigenen Angaben zufolge die physikalischen Gesetze auf den Kopf gestellt. In der heimischen Garage habe der Erfinder einen Apparat entwickelt, der aus sich selbst heraus mehr Energie erzeugt, als er verbraucht. Vollmundig spricht der Mann aus dem Burgenland bereits von einem Füllhorn, das die ganze Welt mit unbegrenztem Strom versorge, so das Boulevard-Magazin rooster24.com.

Bergers Maschine bestehe aus einem 24 Volt-Gleichstrommotor, so das Magazin, zwei Lkw-Batterien und einem Hydraulikmotor mit zugehöriger Ölpumpe. Angetrieben werde mit vom Erfinder konzipiertem Getriebe und Generator. Der Output belaufe sich derzeit auf 170 Ampere bei aufgewendeten 100 Ampere.

Physiker bremsen die euphorischen Versprechungen des Burgenländers bereits aus. Nach landläufiger Physik kann es das Perpetuum Mobile nicht geben. Allerdings gab es bis Albert Einsteins Relativitätstheorie auch keinen gekrümmten Raum und nur eine absolute Zeit.
Quellen: rooster24.com, shortnews.de

Wir können die „Erfindung“ naturgemäß nicht beurteilen. Daher: Wir bleiben dran und erst mal ein neugierig interessiertes 1 Stämmchen.

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailby feather