Aug 30

Kaum neigen sich die Sommerferien dem Ende entgegen da stellen sich viele Eltern die Frage, was soll eigentlich in den Schulranzen hinein? Umweltbewusst soll er schließlich schon sein und da dürfen grelle Farben und lustige Prints nicht die Hauptrolle spielen. Doch worauf ist zu achten und was ist eigentlich umweltverträglich?

Lineale aus Plastik, Taschenrechner mit Batterien und Schulranzen aus bedenklichen Stoffen. Die Liste der verwerflichen Produkte für den Schulanfang ist lang, dabei gibt es längst gute Alternativen. Bei der Auswahl ist lediglich auf deren Kennzeichnung zu achten. Siegel wie „Der blaue Engel“ helfen ebenso weiter wie das CE-Zeichen bei Wasserfarben und Co. Es genügt nicht, einfach auf den Aufdruck „umweltbewusst“ zu achten, denn der ist nicht geschützt und gibt noch keine Auskunft über die tatsächlichen Inhaltsstoffe von Klebern, Stiften und Mäppchen. Da lohnt sich ein prüfender Blick auf das Kleingedruckte.

Lange nutzbar durch hohe Qualität

So gibt es inzwischen Lineale aus Holz, ebenso Buntstifte. Ranzen und Federmäppchen gibt es aus stabilem Leinen oder Baumwolle aus kontrolliertem Anbau. Taschenrechner funktionieren mittlerweile mit Solarzellen und Papier aus recyceltem Material genauso wie Buchschutzhüllen sind ebenfalls überall erhältlich und absolut unbedenklich. Sogar Füller sind von ausgewählten Herstellern mit einem kleinen Nachfüllbehälter ausgestattet, der sich immer wieder neu mit Tinte füllen lässt und so zum Verzicht auf gängige Plastikhülsen führt.

Die Liste an Qualitätsmerkmalen für umweltverträgliche Produkte ist lang, doch wer genau darauf achtet hochwertige Materialien zu kaufen der darf sich freuen, denn das schützt nicht nur das Ökosystem, die eingekauften Sachen halten auch besonders lang. Da rentiert es sich auch, den einen oder anderen Euro mehr zu investieren, schließlich ist alles robuster und kann das Kind so durch eine lange Schulperiode begleiten.

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Aug 20

Ein Gründer aus Franken tritt auf Lanzarote ein für den Erhalt der Kulturlandschaft. Mit der Gründung seines Yachtcharter-Unternehmens Lava Charter bringt der Unternehmer Segelbegeisterten und solchen, die es werden wollen, näher wie wichtig der Erhalt solcher unberührten Landstriche bzw. Archipele ist. 

Gerne featuren wir heute einen Geschäftspartner aus Franken, der mit seiner Unternehmensgründung eine kleine Vorbild-Rolle inne hat. Zunächst könnte man meinen, dass ein Charter-Betrieb der Yachten vermietet, keinen unmittelbaren ökologischen Anspruch hat. Kennt man aber die Geschäftsleitung rund um Michael Ranft, einen Unternehmer aus Bad Mergentheim und deren Geisteshaltung, ändert sich die Perspektive. Neben dem Segeln als Wert schöpfendem Faktor geht es den Initiatoren nämlich darum, Menschen für die urwüchsige Natur zu begeistern, die sich rund um Lanzarote und das gesamte Archipel der kanarischen Inseln manifestiert. Menschen, die sich für das einzigartige Segelerlebnis begeistern, sind nicht weit davon weg zum glühenden Kämpfer für den Erhalt der dort vorgefundenen Kulturlandschaft zu avancieren.

Fakt ist, das dort ansässige Charter-Unternehmen Lava Charter steht über das wirtschaftliche Interesse hinaus für die Erschließung und den natürlichen Erhalt der Kanarischen Inseln als traumhaftes, ganzjähriges Segel-Revier. Ganz im Geiste eines Cesar Manrique, der mit ähnlicher Mission und seiner architektonischen Begabung und Leidenschaft dafür sorgte, dass insbesondere die Kanaren-Insel Lanzarote mit allen aparten Eigenheiten im Gros Ihrem Naturell treu geblieben ist. Die Natur in Ihrer unberührten Form zu erhalten – das klingt nach mehr als reinem Unternehmergeist im monetären Sinne. Wir vergeben für die Mission des fränkischen Pioniers keine Umweltidee und auch keine Stämmchen. Aber eine explizite Erwähnung ist es uns in jedem Fall wert. Hier die Hauptseite der Experten Lava Charter für das Segeln rund um die Kanaren.

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Aug 17

Eine besonders radikale Umweltidee scheint man derzeit in Norwegen zu haben. Schon seit Jahren fördert man dort das Elektroauto von staatlicher Seite, jetzt will man den Benzin- und Dieselfahrzeugen aber selbst an den Kragen. Im Rahmen des kürzlich veröffentlichten Nationalen Transportplanes sollen ab dem Jahr 2025 keine Benziner oder Dieselautos mehr zugelassen werden. Mit diesem radikalen schritt will die norwegische Regierung den CO2 -Ausstoß im Land drastisch verringern. Fünf Jahr später sollen auch Fähren und Schiffe nur noch umweltschonend zugelassen werden, in dem Land mit seiner langen Küste sind sie ein wichtiges Transportmittel. Schwerlast- und Flugverkehr sollen laut dem Plan zumindest verstärkt auf Biokraftstoffe setzen.

Was ist Ihre Meinung, ist dieser Schritt der Norweger zu radikal oder ist er genau richtig? In unserer Redaktion sind wir zumindest geteilter Meinung.

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Jul 21

Der beschauliche Ort Ganderkesee ist noch bis zum 31. August Austragungsort einer ganz besonderen Gutschein-Aktion. Hier wird belohnt, wer sich besonders aktiv für den Klimaschutz einsetzt und zwar nicht etwa in Vereinen, sondern ganz konkret im eigenen Alltag.

Für jeden Einsatz für das Klima gibt es Punkte, die in ein Sammelheft eingeklebt werden können. Die Möglichkeiten reichen von der Mülltrennung über Fahrgemeinschaften bis hin zu klimafreundlichen Elektrogeräten und deren Entsorgung. Für eigene Einfälle gibt es zusätzliche Punkte. Bereits ab 100 Punkten lässt sich teilnehmen. Doch eigentlich lohnt es sich erst mit mindestens 750 Punkten wirklich, denn dann warten Prämien.

Außerdem gibt es am Ende unter allen Teilnehmern eine Verlosung. Hauptpreis ist unter anderem eine Reise nach Juist und ein Gutschein für das Fahrrad im Wert von 500 Euro. Ansporn genug für fast 2000 Menschen, aktiv etwas für das Klima zu tun.

Eigene Ideen werden extra belohnt!

Start der speziellen Aktion war im September letzten Jahres. Nun, fast ein Jahr später, neigt sie sich dem Ende zu. Noch liegen 150 Hefte im Rathaus, den Büchereien und den regionalen VHS- Zweigstellen in Ganderkesee aus. Interessierte können also in den Endspurt gehen und teilnehmen. Alle Hefte sollten dann pünktlich zum 31. August wieder zurück sein. Als kleiner Tipp: Für große Aktionen wie dem Kauf eines klimafreundlichen Autos mit Elektroantrieb gibt es extra viele Punkte, die sich auch jetzt schon anrechnen lassen, wenngleich das neue Auto vielleicht erst zum Herbst wirklich vor der Tür steht und bislang nur bestellt wurde. Es gibt also viel zu gewinnen, viel zu erreichen und der wichtigste Gewinn der steht natürlich an erster Stelle, etwas Sinnvolles für den Klimaschutz zu tun und sich bewusst darüber zu werden, mit wie vielen Kleinigkeiten hier ein Beitrag geleistet werden kann.

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Jul 12

Das Thema Klimaschutz ist aktuell wie nie. Mit der Klimawoche vom 26. Juli bis zum 8. August möchte das Bundesland Bayern nicht nur auf die Probleme des Klimawandels aufmerksam machen, sondern auch aktiv Möglichkeiten aufzeigen, wie sich jeder Einzelne am Klimaschutz beteiligen kann.

Mitten auf dem Königsplatz im Herzen Münchens dreht sich in der letzten Woche des Julis alles um das Thema Klimawandel. Der geht alle Menschen gleichermaßen an und deshalb ist er nicht nur Thema dieser Veranstaltung, sondern auch gleichzeitig eine Aufforderung, aktiv mitzuhelfen, den Klimawandel aufzuhalten oder zumindest einzudämmen. Dazu hat die Bayrische Klima-Allianz in Zusammenarbeit mit der Bayrischen Staatsregierung eine bunte Projektwoche ins Leben gerufen. Dazu wird es einen zentralen Infostand in München geben. Zusätzlich finden unterschiedliche Veranstaltungen in ganz Bayern statt. Neben einem Symposium zum Thema Energiesparen in Würzburg und einer Radtour in Stadt Neumarkt in der Oberpfalz bietet Oberstreu eine Einführung in den Anbau von Zwischenfrüchten an.

Ein Bundesland wird aktiv

Ein ganzes Bundesland ist also auf den Beinen, um die breiten Themenfelder des Umweltschutzes und Klimawandels abzuarbeiten und die Bevölkerung über Möglichkeiten der aktiven Teilnahme zu informieren und zu motivieren. Dabei werden Themen wie Umweltverschmutzung ebenso mit einbezogen wie alternative Energieerzeugung und der Erhalt von Rohstoffen. Das breit gefächerte Angebot macht es allen Bürgern möglich, Projekte in der Nähe des eigenen Wohnorts zu finden. Die Anreise erfolgt am besten über eine Wanderung oder das Rad, aber auch mit dem PKW oder den öffentlichen Verkehrsmitteln sind alle Veranstaltungsorte gut erreichbar. Mehr Informationen über die einzelnen Projekte sowie den kompletten Veranstaltungskalender finden Interessierte unter www.klimawandel-meistern.bayern.de.

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Jul 07

Der Beliebtheitsgrad von Kreuzfahrten ist in den vergangenen Jahren beträchtlich angestiegen. Doch dass Kreuzfahrtschiffe die Umwelt belasten, ist nur den wenigsten wirklich bewusst. Das saubere Image täuscht über die Tatsachen hinweg. Trotzdem versuchen die Kreuzfahrtgesellschaften mit gutem Beispiel voranzugehen und investieren in den Schutz der Umwelt.

Schmutziger als Lastwagen und schädlicher als Flugzeuge für das Klima – auch das sind die strahlendweißen Kreuzfahrtschiffe. Was vor allem am hohen Treibstoffverbrauch liegt. Deshalb orientieren sich einige Reedereien nun endlich um.

Flüssiggas statt Schweröl

Die meisten Kreuzfahrtschiffe werden mit Schweröl betrieben. Dabei handelt es sich um ein Abfallprodukt der Erdölraffinerien. Der CO2-Ausstoß ist geradezu gigantisch und übertrifft den von Flugzeugen sogar mehrfach. Aus diesem Grunde haben verschiedene Reedereien inzwischen andere Möglichkeiten gesucht, um ihre Schiffe umweltfreundlicher zu betreiben. Zwei Schiffe der AIDA sind bereits auf Flüssigerdgas umgestellt worden.

Auch die Reederei Costa ist auf dem Weg, die Umwelt zu entlasten. 2019 und 2020 sollen Kreuzfahrtschiffe in See stechen, die ebenfalls mit Flüssigerdgas betrieben werden. Es scheint ein kleiner Trend in Sicht.

Große Gefahr für Meer und Klima

Da Kreuzfahrtschiffe meist auch in geschützten Gewässern unterwegs sind, können die Schäden kaum geschätzt werden. Die Abgase beeinträchtigen nicht nur die Naturlandschaften, sondern auch die Hafenstädte, in denen die Schiffe vor Anker gehen und oft einige Tage liegen. Die Bewohner sind starker Belastung durch enorme Abgase ausgesetzt, da die Kreuzfahrtschiffe häufig die Motoren einfach weiterlaufen lassen, obwohl sie eigentlich vor Anker liegen. Besonders dramatisch ist der Feinstaubausstoß, der sich stark auf den Klimawandel auswirkt.
Im Laufe der vergangenen Jahre wurden große Summen in die Erforschung neuartiger Abgasreinigungssysteme investiert. Ein kleiner Lichtblick ist bereits erkennbar. Trotzdem reichen die innovativen Technologien längst nicht aus, um die Kreuzfahrt wirklich „grüner“ zu machen. Katalysatoren und andere Abgasfiltertechnologien können noch immer nicht genug bewirken, um die schädliche Belastung ausreichend einzudämmen.

Fakt ist, dass Kreuzfahrten noch immer stark zu Lasten der Umwelt gehen. Dies muss sich schnellstmöglich ändern.

Quellen: umwelthaushalt.de, www.n24.de, www.blog-kreuzfahrt.ch

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Jun 30

Laut aktuellen Angaben von Friends of the Earth sind 85 Prozent der Umweltgesetze in Großbritannien Ergebnis des Beitritts in die Europäische Gemeinschaft / Union. Nach dem Brexit befürchten Umweltschützer nun, dass alte Probleme wieder einreißen und das Thema Umweltschutz im Land weniger streng gehandhabt wird. Das wäre eine akute Bedrohung für viele Naturschutzgebiete und würde auch die Energiepreise in die Höhe treiben.

Zwar ist der Brexit längst beschlossene Sache, doch der Austritt wird nur langsam voranschreiten können. Das Prozedere hat die EU im Vertrag von Lissabon genau festgeschrieben und in den ersten Tagen nach dem Referendum scheint es auch so, als hätte es die britische Regierung erst einmal nicht so eilig. Trotzdem sind nicht nur viele Politiker und Bürger besorgt über die Folgen dieser Entscheidung. Auch Naturschützer sehen dem Brexit mit Angst entgegen. Fakt ist, Großbritannien hatte lange Zeit mit einer laschen Umweltpolitik zu kämpfen. Fehlende Gesetze für den Umweltschutz wurden erst nachgeholt, nachdem die EU ihre Richtlinien festlege und somit neue Beschlüsse erzwang. Nach dem erfolgten Austritt aus der Staatengemeinschaft darf das Land nun wieder selbst entscheiden, wie es verwaltet wird. Somit könnte auch ein lascher Umgang mit der Natur eintreten. Dabei war London doch gerade erst seinen Smog los, das Klima für die Bürger wesentlich besser geworden, Flüsse und Strände sauberer und auch in der Energienutzung zeigten sich positive Veränderungen.

Neue britische Umweltpolitik gefragt

Deshalb sind Umweltschützer nun dabei, Großbritannien zu warnen vor den Folgen, die der Brexit haben könnte. Schon in den 1970iger Jahren taufte man Großbritannien heimlich „dirty man of Europe“, das soll sich nun keinesfalls wiederholen. Durch den Ausstieg aus der EU könnte das Land in eine Wirtschaftskrise schlittern, immer auch ein Grund für sinkende Umweltstandards, denn Umweltschutz ist teuer. Nun heißt es, vollen Einsatz zeigen in Sachen Klima- und Umweltpolitik.

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Mai 23

Mit ihrem Beschluss den Kauf von Elektroautos zu fördern, hat die Bundesregierung auch das gesamte Thema wieder ins Gespräch gebracht. Kern der neuen Maßnahme ist die finanzielle Förderung beim Kauf eines Elektroautos, mit 4.000 Euro soll der Käufer künftig unterstützt werden. So ganz ohne Bedingungen geht es allerdings dann doch nicht, der Kaufpreis darf 60.000 Euro nicht überschreiten und die Prämie gilt, so der Wortlaut, für „rein elektrisch betriebene Fahrzeuge“. Bei den derzeitigen Angeboten auf dem Markt dürfte die Obergrenze von 60.000 Euro weniger ein Problem sein. Insgesamt 600 Millionen Euro will die Regierung bis 2019 dafür bereitstellen, weitere 300 Millionen sollen in den Ausbau der notwendigen Infrastruktur gesteckt werden.

Bleibt die Frage, ob die finanzielle Förderung die Anzahl von E-Autos auf deutschen Straßen wirklich nach oben treiben kann. Elektroautos haben es wohl gerade bei den PS verliebten Deutschen nicht ganz einfach. Allein das völlig andere, fast lautlose Fahrgefühl in einem Elektroauto dürfte manch ratternde Motoren gewöhnten Fahrer schlicht verwirren.

Neben der nach wie vor eher löchrigen Infrastruktur, scheint eben vor allem der psychologische Faktor eine große Rolle bei den Absatzproblemen von E-Autos im Autoland Deutschland zu spielen. Das Angebot an bezahlbaren Elektroautos wächst inzwischen auch bei deutschen Herstellern, die vom Erfolg des Newcomers Tesla wohl durchaus aufgeschreckt wurden. Die durchschnittliche Reichweite eines E-Autos kann sich inzwischen sehen lassen. Zwischen 150 und 210 Kilometer weit kommt man mit einem modernen Elektroauto, für die alltägliche Benutzung ist eine solche Streckenreichweite sicher ausreichend. Sicher, ein Benziner mag mit einer Tankfüllung meist mindestens die doppelte Reichweite schaffen, vereinzelte Modelle knacken auch schon mal die 1.000 km-Marke. Wer sein Auto aber lediglich für den alltäglichen Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen benötigt, für den dürfte eine solche Reichweite wohl nicht nötig sein.

Woran liegt es also, dass sich Elektroautos bis jetzt bei uns nicht gerade einer großen Beliebtheit erfreuen können? Sind es rationale Gründe, wie die schwache Infrastruktur wenn es etwa um Stromtankstellen geht? Oder sind es doch eher emotionale Gründe, und der durchschnittliche Autofahrer möchte einfach nicht auf sein Motorengeräusch verzichten?

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Mai 13

In diesem Jahr wird der EnergieEffizienz Preis der Thega (Thüringer Energie- und Green-Tech-Agentur GmbH) bereits zum 5. Mal verliehen. Wer sein grünes Projekt bekannter machen möchte und sich damit die Chance auf den begehrten Preis sichern will, kann seine Unterlagen noch bis zum 31. Juli 2016 einreichen.

Die Bewerbungsfrist zur Teilnahme am Wettstreit um den EnergieEffizienz Preis läuft noch bis Ende Juli 2016. Interessierte haben die Möglichkeit, ihre Projekte auch online einzureichen. Allerdings ist die Teilnahme regional begrenzt.

Auszeichnung für vorbildliche Energiewirtschaft

Die Vergabe des EnergieEffizienz Preises der Thega soll Thüringer Unternehmen, Kommunen und Institutionen belohnen, die durch neuartige Konzepte besonders energieeffizient arbeiten. Der Einsatz erneuerbarer Energien mit intelligenten Speicher- und Verteilungssystemen oder entsprechend angepasste oder veränderte Produktionsprozesse können ausschlaggebend für die Vergabe des Preises sein. Wichtig ist, dass die eingereichten Projekte innerhalb der vergangenen fünf Jahre umgesetzt wurden und erfolgreich betrieben werden.

Und das winkt dem Gewinner

Der begehrte Preis bringt nicht nur enorme Publicity, die den oder die Gewinner auch über die Thüringer Grenzen hinaus bekannter machen wird. Außerdem werden 10.000 Euro vergeben. Maximal 3 Gewinner wird es bei der Vergabe des EnergieEffizienz Preises geben. Die Thüringer Energie AG ist als Hauptsponsor benannt.
Am 9. November 2016 findet die Preisverleihung statt. Der Unternehmertag der Thüringer Energie, der an diesem Tag geplant ist, gilt als ideale Plattform zur Ehrung der Preisträger.

Bewerbungen noch bis zu 31. Juli 2016

Nur noch bis zum 31. Juli 2016 haben Interessenten die Möglichkeit, ihre Projekte genau dokumentiert einzureichen. Es muss nachgewiesen werden, dass diese bereits erfolgreich umgesetzt wurden. Zu den wichtigsten Kriterien zählen unter anderem die Nachhaltigkeit, die Energieeffizienz und die Wirtschaftlichkeit der Projekte. Dementsprechend werden die Gewinner ermittelt.

Quelle: www.thueringer-allgemeine.de, www.thega.de

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Mai 09

Wintergarten oder Terrassenüberdachung geplant? Diese umweltfreundliche Variante ist sicher mehr als nur eine Überlegung wert. Solardächer aus lichtdurchlässigen Modulen könnten die ideale Kombination aus Eleganz und neuestem technischem Standard bieten.

Wer bereit ist, in ein Terrassendach oder in einen Wintergarten zu investieren, sollte sich einmal mit dem Thema Solardächer auseinandersetzen. Diese sehen richtig gut aus und werten eine Immobilie auf jeden Fall auf.

Glasdach oder Solardach? Eine Frage des Geldes?

Ein innovatives Doppelglas-Modul der Solarmanufaktur SI-Module GmbH könnte ein Terrassendach in einen umweltfreundlichen Energielieferanten verwandeln. Das neuartige Modul ist lichtdurchlässig und sorgt für optimale Lichtverhältnisse. Es schützt den Terrassenbereich wie ein herkömmliches Glasdach. Die Investition sei nur geringfügig höher als die für ein Glasdach. Bei einer Fläche von etwa 20 m² würden sich die Kosten durch den gewonnenen Strom bereits nach rund vier Jahren amortisieren, so die Anbieter.

Helligkeit und Lichtdurchlässigkeit

Einfache Photovoltaik-Platten sind wenig lichtdurchlässig und würden den Terrassenbereich stark verdunkeln. Mit den neuartigen Doppelglas-Modulen sind derartige Befürchtungen aber unbegründet. Denn eine 40 %ige Lichtdurchlässigkeit schafft eine angenehme Helligkeit im Wintergarten oder auf der Terrasse.

Vor Installation Baugenehmigung einholen

Die Installation einer Überkopf-Anlage erfordert eine Baugenehmigung. Die Doppelglas-Module SI-Enduro und SI-Saphir sind leicht, witterungsbeständig und robust und damit auf jeden Fall für die Überkopf-Montage geeignet. Beide Varianten bringen unterschiedliche Eigenschaften und Leistungsfähigkeit mit. Eine gründliche Beratung vorab ist unbedingt erforderlich. Auf diese Weise wird das ideale Modell für die individuellen Bedürfnisse schnell gefunden.

Quelle: www.sonnenseite.com

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